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Hauptteil der Bewerbung

Der Hauptteil macht den größten Teil deines Bewerbungsschreibens aus. Hier hast du die Möglichkeit, die Personalverantwortlichen von dir und deinen Stärken zu überzeugen. Wichtig ist, eine Verbindung zwischen deinen bisher ausgeübten Tätigkeiten und der ausgeschriebenen Position herzustellen. Deshalb führst du hier deine fachlichen Qualifikationen, persönlichen Stärken und Motivationen an und argumentierst, warum du am besten für die Stelle geeignet bist. Damit dir der Hauptteil deines Anschreibens gelingt und du gute Chancen auf ein Bewerbungsgespräch hast, haben wir dir die wichtigsten Inhalte, Beispielformulieren und Vorlagen zusammengestellt.

Ein Beitrag von Ben Dehn

Bewerbung Hauptteil Aufbau

Beispiel für den Aufbau der Bewerbung.

Aufbau und Inhalt des Hauptteils

Innerhalb deines Bewerbungsschreibens folgt der Hauptteil nach deiner Einleitung und endet vor dem Schlusssatz. Er macht den längsten Abschnitt aus und bietet die Möglichkeit, den Fokus auf deine positiven Eigenschaften und Qualifikationen zu legen. Überzeuge die Personalverantwortlichen, dass du die richtige Wahl für diese Stelle bist und argumentiere, welchen Mehrwert du dem Unternehmen bietest. 


Belege alle angeführten Aspekte mit Beispielen, denn leere Floskeln oder Aufzählungen überzeugen Personalverantwortliche nicht. Versuche stattdessen, eine sinnvolle Argumentationsstruktur einzubringen und achte darauf, dass diese einem roten Faden folgt. Lege den Fokus auf die relevantesten Inhalte, die den größten Bezug zu der Stelle haben, auf die du dich bewirbst. Dadurch kannst du am ehesten zeigen, dass du dieser Herausforderung gewachsen bist. 


Bei allen Inhalten gilt, den Fokus auf die Qualität zu legen, anstatt alle deine Erfahrungen, Qualifikationen oder Stärken aufzulisten. Fünf bis sieben Zeilen reichen aus, um die wichtigsten Argumente kurz darzulegen und das Interesse der Personalverantwortlichen zu wecken. Starte mit den aussagekräftigsten Gründen für deine Eignung. Häufig sind die jüngsten Erfahrungen am relevantesten, da Qualifikationen oder Kompetenzen aus dieser Zeit noch am präsentesten sind.

Folgende Inhalte sollte der Hauptteil deines Anschreibens umfassen: 

  • Welche Berufserfahrung hast du bisher gesammelt?

  • Welche fachlichen Qualifikationen bringst du mit?

  • Welche persönlichen Stärken und Soft Skills hast du?

  • Was ist deine Motivation, in dem Unternehmen anzufangen oder diese Position zu übernehmen?

Bei der Formulierung deines Hauptteils solltest du darauf achten, kurze Sätze zu verwenden, die den Sachverhalt auf den Punkt bringen. Verwende aktive und positive Formulierungen, um einen selbstbewussten Eindruck zu machen und deine Kompetenzen in den Vordergrund zu rücken.

Den Unternehmensbezug herstellen

Alle Aspekte, die du im Hauptteil deines Anschreibens nennst, sollten einen Bezug zum Unternehmen haben, bei dem du dich bewirbst. Vergleiche dafür deine eigenen Erfahrungen und Qualifikationen mit denen, die in der Stellenausschreibung oder von dem Unternehmen gefordert werden. Überprüfe, inwiefern du auf die ausgeschriebene Stelle passt und was von dir erwartet wird. Antworten auf diese Fragen sollten unbedingt ein Teil des Hauptteils sein. Bei dem Vergleich, welche geforderten fachlichen Qualifikationen du erfüllst, ist nicht entscheidend, dass du bereits alle benötigten Fähigkeiten mitbringst. Meistens genügt eine Übereinstimmung von circa 70 Prozent. 


Achte deshalb besonders darauf zu argumentieren, welche relevanten Qualifikationen du mitbringst und weshalb du einen Mehrwert für das Unternehmen darstellst. Außerdem solltest du zeigen, was du in den Betrieb mitbringen kannst, also welche Kompetenzen und Soft Skills auch unabhängig von der ausgeschriebenen Stelle innerhalb des Unternehmens von Bedeutung sind. Solltest du dich beispielsweise bei einem international erfolgreichen Unternehmen bewerben, kannst du dein Auslandssemester während des Studiums erwähnen. Informiere dich vorher genau und recherchiere, was das Unternehmen ausmacht. 


Beispielformulierungen für den Unternehmensbezug in deinem Anschreiben:

  • „In meiner bisherigen Tätigkeit als Musterstelle habe ich bereits Einblicke in die Branche XY bekommen. Zukünftig würde ich mein Wissen gerne in Ihrem Unternehmen einbringen.“

  • „Nach meiner langjährigen Erfahrung in Konzernen möchte ich nun meine Kompetenzen in einem neuen Umfeld weiterentwickeln und beweisen. Die einzigartige Ideenentwicklung und -umsetzung, für die Ihr Unternehmen steht, reizt mich dabei besonders.“

Deine Berufserfahrung erläutern

Zu deiner Berufserfahrung gehören alle beruflichen Stationen, die du bisher durchlaufen hast, beispielsweise Voll- und Teilzeitjobs, Praktika, Projektarbeiten und selbstständige Tätigkeiten. Da du deine Berufserfahrung vor allem im Lebenslauf unterbringst, solltest du diese nur in das Anschreiben mit einbringen, wenn du darauf den Fokus legen möchtest oder es für deine Argumentation besonders Sinn macht. Beschränke dich im Hauptteil nicht darauf, diese Stationen aufzuzählen, sondern belege deine in der Zeit erzielten Erfolge mit Beispielen, Zahlen und Erfahrungen, um den Lebenslauf nicht zu kopieren. 


Beispiele für die Formulierung deiner Berufserfahrung:

  • „In meinem Praktikum im SEO-Marketing konnte ich bereits Einblicke in die Tätigkeiten bekommen und habe große Motivation, meine Erfahrungen aus dem Marketing und im Umgang mit SEO-Tools in ihrem Unternehmen einzubringen.“ 

  • „Durch meine langjährige Tätigkeit im Büromanagement bin ich mit der Auftrags- und Rechnungsabwicklung sowie der Buchführung vertraut, weshalb ich die Arbeit in Ihrem Unternehmen erfolgreich umsetzen kann.“

Deine Qualifikationen, Kenntnisse und Fähigkeiten aufzeigen

Neben deiner Berufserfahrung sind bisher erworbene Qualifikationen, Kenntnisse und Fähigkeiten, auch Hard Skills genannt, für die Personalverantwortlichen von besonderer Bedeutung. Diese können Aufschluss darüber geben, ob du in der Lage bist, die ausgeschriebene Tätigkeit zu übernehmen. Hierunter fallen fachliche Fähigkeiten, die aktiv lernbar und überprüfbar sind. Häufig werden diese Qualifikationen im Rahmen einer Ausbildung, eines Studiums oder einer Weiterbildung aufgebaut und oftmals im Beruf durch neue Erfahrungen ergänzt. Insgesamt können sie durch Zeugnisse, Zertifikate oder Beurteilungen nachgewiesen werden. 

Beispiele für Qualifikationen durch die bisherige Laufbahn sind: 

  • Schulabschlüsse

  • Abgeschlossene Ausbildungen

  • Akademische Abschlüsse

  • Weiterbildungen und Seminare

  • Lehrgänge

  • Besondere Projekte

Beispiele für spezielle Fähigkeiten sind: 

  • IT-Kenntnisse und Programmiersprachen

  • MS-Office

  • Fremdsprachenkenntnisse

Um die relevanten Qualifikationen herauszufinden, kannst du die Informationen in der Stellenausschreibung unter „Ihr Profil“ oder „Das bringen Sie mit“ nutzen. Hier erfährst du, welche Kompetenzen für die ausgeschriebene Stelle besonders wichtig sind. So kannst du besser entscheiden, welche Fähigkeiten du in den Hauptteil deines Anschreibens und welche du in den Lebenslauf schreiben solltest. Innerhalb deines Hauptteils solltest du argumentieren, warum du den Aufgaben der Position gewachsen bist, und rückst vor allem die Qualifikationen und Fähigkeiten in den Fokus, die für die Stelle besonders relevant sind und erklärt werden sollten. 


Sprachkenntnisse und EDV-Kenntnisse sowie dein Führerschein werden beispielsweise häufig nur im Lebenslauf untergebracht, da sie keine weiteren Erläuterungen benötigen. In unterschiedlichen Jobs und Branchen sind auch verschiedene Kompetenzen benötigt. Du solltest also ebenfalls branchenspezifische Anforderungen miteinbeziehen. Bei einer Bewerbung im Marketing kann es zum Beispiel von Vorteil sein, spezifische EDV-Kenntnisse oder die Beherrschung von SEO-Tools genauer zu erläutern und nicht nur im Lebenslauf abzuhandeln. 


Beispielformulierungen für deine fachlichen Qualifikationen im Hauptteil des Anschreibens: 

  • „Während meines Studiums habe ich die gängigen Programmiersprachen und SEO-Tools kennengelernt und den Umgang damit in meiner Werkstudententätigkeit weiter vertieft. Dort konnte ich das Wissen praktisch anwenden und den Internetauftritt optimieren.“

  • „In der Weiterbildung Verkaufsschulung habe ich meine branchenspezifischen Fachkenntnisse weiter ausgebaut und meinen Umgang mit den Kunden professionalisieren können.“

Deine persönlichen Stärken und Soft Skills präsentieren

Neben den fachlichen Kompetenzen sind deine persönlichen Stärken und Soft Skills für die Personalverantwortlichen von besonderem Interesse. Diese außerfachlichen Kompetenzen können schwer erlernt und nachgewiesen werden, weshalb diese mit spezifischen Beispielen und Belegen fundiert werden müssen. Verbinde deine Soft Skills mit deinen bisherigen fachlichen Qualifikationen und mache sie anhand deiner Erfahrungen fest. Insbesondere bei Bewerbenden, die über wenig Berufserfahrung verfügen, sollten Soft Skills in den Fokus gerückt werden, da sie meistens weniger Hard Skills erworben haben. Unter persönliche Stärken und Soft Skills fallen alle persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen

Persönliche Soft Skills

Persönliche Soft Skills beziehen sich auf deine Person und beschreiben deinen Charakter. Sie entwickeln sich im Laufe deines Lebens und es ist schwer, sie sich gezielt anzueignen. Trotzdem haben persönliche Stärken einen Einfluss darauf, wie gut du bestimmte Tätigkeiten erbringen kannst.

Beispielformulierungen für persönliche Soft Skills: 

  • „Mein Ehrgeiz motiviert mich, meine Ziele trotz Rückschlägen zu erreichen. In meinen bisherigen Projekten hat mir diese Eigenschaft geholfen, den Produktlaunch XY trotz anfänglicher Schwierigkeiten erfolgreich umzusetzen.“

  • „Durch meine hohe Lernbereitschaft konnte ich im Bereich SEO-Marketing viele meiner Fähigkeiten und Kenntnisse weiterentwickeln. Insbesondere die Fortbildung XY wird mich in Ihrem Unternehmen weiterbringen.“

Beispiele für weitere persönliche Soft Skills:

  • Neugierde

  • Engagement

  • Flexibilität

  • Selbstmotivation

  • Selbstbewusstsein

  • Selbstdisziplin

Soziale Soft Skills

Soziale Kompetenzen umfassen deinen Umgang mit anderen Menschen und deine Fähigkeiten in der Zusammenarbeit. 

Beispielformulierungen für soziale Soft Skills: 

  • „Bei meinem letzten Arbeitgeber konnte ich das Potenzial der Beratung und Betreuung von Neukunden weiter ausbauen. Meine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit hat dazu beigetragen, den Kundenstamm auszubauen und eine Steigerung der Auftragslage des Unternehmens um 14 Prozent zu erreichen.“

  • „In meiner Position als Teamleitung für das Projekt XY half meine Durchsetzungsfähigkeit, meine Mitarbeitenden durch schlüssige Argumente für meinen konstruktiven Lösungsansatz zur Kundenbindung zu überzeugen. Insgesamt hat dieses Projekt die Wiederverkaufsrate um 16 Prozent gesteigert.“

Beispiele für weitere soziale Soft Skills: 

  • Kritikfähigkeit

  • Umgangsstil

  • Menschenkenntnis

  • Interkulturelle Kompetenz

  • Empathie

  • Teamfähigkeit

Methodische Soft Skills

Methodische Soft Skills sind Methoden und Techniken, die du dir im Laufe deiner Ausbildung und während deiner Berufserfahrung aneignen kannst. Im Gegensatz zu persönlichen Kompetenzen sind methodische Soft Skills erlern- und beherrschbar und ermöglichen es, spezifische Aufgaben und Probleme zu lösen. 

Beispielformulierungen für methodische Soft Skills: 

  • „In meinem Studium der Medienwissenschaften habe ich eine ausgeprägte Medienkompetenz erlernt und kann sensibel mit Neuen Medien wie Sozialen Netzwerken und Online-Plattformen umgehen. Diese Kompetenz konnte ich in meinem Online-Praktikum vertiefen, bei dem ich Inhalte für die Internetseite Muster entwickelt und erstellt habe.“

  • „Mein optimales Zeitmanagement ermöglicht es mir, in meiner projektorientierten Abteilung unter Zeitdruck effizient zu arbeiten. Ich priorisiere meine Aufgaben und kann dadurch alle vorgegeben Deadlines einhalten.“

Beispiele für weitere methodische Soft Skills: 

  • Hohe Auffassungsgabe

  • Präsentationstechnik

  • Problemlösungsfähigkeit

  • Sorgfältigkeit

Einige Soft Skills solltest du nicht in deinem Anschreiben erwähnen. Diese stellen eine Selbstverständlichkeit dar und werden von allen Personalverantwortlichen vorausgesetzt. Zu diesen Soft Skills zählen Pünktlichkeit, Loyalität, Professionalität, Leistungsbereitschaft und Diskretion.

Kostenlose Muster für dein Anschreiben

Wir stellen dir verschiedene Muster für dein gesamtes Bewerbungsschreiben inklusive des Hauptteils zur Verfügung. Die bearbeitbare Microsoft Word-Datei (.docx) kannst du jederzeit wiederverwenden. Klicke einfach auf den „Download“-Button um die Vorlage herunterladen.

Du möchtest weitere Designs entdecken? Dann schau dir gerne auch unserer weiteren Bewerbungsvorlagen an.

Unterschiede, je nach vorliegender Bewerbungssituation

Je nachdem, auf welche Stelle du dich bewirbst und welche Ausbildungen und Berufserfahrungen du bereits gemacht hast, kannst du den Hauptteil deines Anschreibens unterschiedlich fokussieren. Dabei kommt es darauf an, wie viele Jahre deine Berufserfahrung umfasst, auf welche Stelle du dich bewirbst oder ob es eine Stellenausschreibung gibt.

Der Hauptteil von Berufseinsteigern

Wenn du noch am Anfang deiner beruflichen Laufbahn stehst und dich für ein Praktikum, eine Ausbildung oder ein duales Studium bewirbst, hast du möglicherweise bisher kaum Berufserfahrung gesammelt. Dementsprechend kannst du diese in deinem Hauptteil nicht nennen. Außerdem wirst du weniger fachliche Kompetenzen entwickelt haben als Personen, die bereits lange in einem Beruf arbeiten. Der Fokus sollte deshalb auf deinen Soft Skills liegen. 


Durch deine persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen kannst du die Personalverantwortlichen von deiner Eignung für die ausgeschriebene Stelle überzeugen. Gleichzeitig kannst du deine Motivation mit in den Vordergrund stellen und so überzeugend darlegen, warum du die beste Wahl für den Job bist. Auch bei der Bewerbung um einen Ferienjob gelten diese Tipps. 

Der Hauptteil bei einer internen Bewerbung 

Bei einer internen Bewerbung ist eine sorgfältige Ausarbeitung deiner beruflichen Qualifikationen und bisherigen Berufserfahrungen besonders wichtig, da die Personalverantwortlichen mit diesen bereits vertraut seien könnten. Zudem solltest du den Fokus auf deine Motivation legen, die neue Position zu übernehmen und solltest dabei intensiv auf das angestrebte Aufgabengebiet eingehen. Finanzielle Gründe für den Positionswechsel sollten dagegen außenvorgelassen werden. Stattdessen solltest du die Personalverantwortlichen überzeugen, dass du die neue Position optimal besetzen kannst und alle nötigen fachlichen Qualifikationen und Soft Skills dafür mitbringst. 

Der Hauptteil bei einer Initiativbewerbung

Bei einer Initiativbewerbung weißt du im Vorhinein nicht, welche beruflichen Qualifikationen und persönlichen Kompetenzen von den Personalverantwortlichen gewünscht werden, da es keine Stellenausschreibung gibt. Deshalb musst du dir selbst überlegen, welche Qualifikationen und Fähigkeiten für deine angestrebte Stelle besonders relevant sind und die im Hauptteil deines Anschreibens in den Fokus rücken. Orientiere dich dabei gegebenenfalls an Informationen zu den fachlichen Qualifikationen dieses Berufsfeldes und recherchiere, welche Werte das Unternehmen vertritt. 

Weitere häufig gestellte Fragen zum Hauptteil der Bewerbung

Wie schreibe ich den Hauptteil auf Englisch? 

Das Anschreiben einer englischen Bewerbung ist anders aufgebaut als ein deutsches Bewerbungsschreiben. Der Hauptteil wird in zwei Schwerpunkte unterteilt: Hard Skills und Soft Skills. Auch hier geht es darum, die Personalverantwortlichen von dir zu überzeugen und deine Eignung authentisch rüberzubringen. 

Wo gehört das Bewerbungsfoto hin?
Dein Bewerbungsfoto gehört nicht mit in das Anschreiben deiner Bewerbung. Stattdessen kannst du dir aussuchen, ob du das Bild in deinen Lebenslauf oder auf dem Deckblatt deiner Bewerbungsunterlagen einfügst.
Wo unterschreibe ich meine Bewerbung?
Deine Unterschrift gehört in den Schlussteil deiner Bewerbung. Am Ende deines Dokumentes fügst du linksbündig deine Grußformel ein. Dann folgt deine Unterschrift ohne Ort und Datum, da diese bereits im Briefkopf stehen.
Wie und wohin verschicke ich meine Bewerbung?
Du kannst deine Bewerbung per E-Mail oder per Post an das Unternehmen versenden. Innerhalb einer E-Mail formulierst du einen Hinweis auf die Bewerbung und hängst diese als zusammenhängende PDF-Datei an. Achte darauf, die Bewerbung so zu verschicken, wie es in der Stellenausschreibung angegeben ist.

Ein Foto von Ben Dehn

Autor: Ben Dehn

Ben entschied sich nach seinem Lehramtsstudium dazu, seinen Weg zunächst im Journalismus zu bestreiten. Nach sieben Jahren bei Print, Online und Radio heuerte er 2013 bei der webschmiede GmbH an und betreute im „Die Bewerbungsschreiber“ Team Personen auf sämtlichen Hierarchieebenen. Durch seine Tätigkeit konnte er sein Know-how im Karrierebereich stetig vertiefen. Heute schreibt Ben Dehn hilfreiche Fachartikel, hält Vorträge und gibt Interviews, Workshops & Seminare.


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