Selbstpräsentation

Wichtige Inhalte in diesem Video

Die Selbstpräsentation spielt sowohl im Bewerbungsprozess als auch bei der Arbeit eine wichtige Rolle. Sie dient dazu, die eigenen Qualifikationen und Arbeitsleistungen zu kommunizieren, um so Personalverantwortliche zu überzeugen oder die Karriere innerhalb des Unternehmens voranzutreiben. Du willst dich von deiner besten Seite präsentieren? Wir zeigen dir, welche Arten der Selbstpräsentationen es gibt und liefern dir wertvolle Tipps für den Bewerbungsprozess und das Berufsleben.


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Warum ist Selbstpräsentation wichtig?

Eine überzeugende Selbstpräsentation spielt eine bedeutende Rolle bei der Vergabe (vakanter) Stellen.

Es zählen also nicht nur die Qualifikationen und die Berufserfahrung, sondern auch, wie man diese und damit sich selbst vermarktet. Durch die Selbstpräsentation haben Personaler und Personalerinnen die Möglichkeit, dich live zu erleben und dich als Person genauer kennenzulernen. Dabei ist es wichtig, dass du bei der Wahrheit bleibst. 


Es bringt dir nichts, deine Qualifikationen „aufzubauschen“ und Unwahrheiten zu erzählen. Denn die Personalverantwortlichen werden prüfen, ob es Widersprüche zwischen deinen Aussagen und deinen Bewerbungsunterlagen gibt. Außerdem können die Personaler mithilfe der Selbstvermarktung erkennen, ob deine Kompetenzen und Qualifikationen zu dem Unternehmen und der ausgeschriebenen Stelle bzw. Position passen.

Auch innerhalb des Unternehmens ist es entscheidend, wie du dich vermarktest, um deine Chancen auf eine Beförderung oder Gehaltserhöhung zu steigern.

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So präsentierst du dich richtig

Eine gute Vorbereitung ist das A und O für eine gelungene Selbstvorstellung, bei der du kurz und knapp das Wesentliche auf den Punkt bringen solltest. 

Fokussiere dich dazu auf die Informationen, die einen Mehrwert für die zu besetzende Position darstellen und ein Highlight in deinem Werdegang sind. Das bedeutet, dass du deinen chronologischen Lebenslauf nicht einfach nach erzählst. Denn den kennt dein Gesprächspartner bereits. Beachte zudem, dass du deine Selbstdarstellung nicht auswendig lernst, um authentisch vorzustellen.


In der Stellenanzeige und auf der Unternehmensseite kannst du oft relevante Informationen zur ausgeschriebenen Stelle recherchieren. Die angegebenen Anforderungen solltest du mit deinen Kompetenzen und Qualifikationen aus deinen Bewerbungsunterlagen verbinden. 


Um die wichtigsten Antworten innerhalb deiner Selbstpräsentation zu liefern, solltest du dich im Vorhinein fragen: Wer bin ich? Welche Kompetenzen und Qualifikationen bringe ich für diese Stelle mit? Was will ich zukünftig erreichen? Aus diesen Antworten kannst du dann stichpunktartig deine Vorstellung vorbereiten


Dabei musst du natürlich immer bei der Wahrheit bleiben und dich auf deine Bewerbung beziehen. Lügen und Widersprüche sind ein absolutes No-Go. Achte außerdem, dass deine Selbstpräsentation einen roten Faden hat und du deine Stärken und Erfahrungen mit Beispielen belegst, um sie greifbarer zu machen und gleichzeitig zu unterstreichen. 

Bei der Selbstvermarktung gibt es verschiedene Inhalte, die du präsentieren solltest:

  • Deine persönlichen Angaben (Name, Alter, Wohnort)

  • Deine erreichten Ausbildungen

  • Dein beruflicher Werdegang mit praktischen Erfahrungen und Schwerpunkten

  • Deine Stärken, Qualifikationen und besonderen Referenzen

  • Deine persönliche Motivation

  • Weitere relevante Informationen (z. B. Auslandserfahrungen, Projekte etc.)

Neben den inhaltlichen Aspekten sind dein Auftreten, deine Körpersprache und dein Sprachstil wichtig, um dich überzeugend selbst zu vermarkten:

  • Auftreten: Präsentiere dich selbstbewusst und sei von deinen eigenen Kompetenzen überzeugt

  • Körpersprache: Achte auf eine aufrechte, aber entspannte Körperhaltung und stelle Blickkontakt zu allen Gesprächspartnern her

  • Sprachstil: Sprich ruhig, deutlich und natürlich (verstelle dich nicht)

Deine Stärken und Schwächen herausstellen

Eine effektive Selbstpräsentation erfordert ein tiefes Verständnis und eine ehrliche Darstellung deiner Stärken und Schwächen. Dieser Balanceakt ermöglicht es dir, Authentizität und Selbstbewusstsein auszustrahlen, zwei Schlüsselqualitäten, die in nahezu jeder beruflichen und persönlichen Interaktion von Bedeutung sind.


Beginne damit, deine Kernkompetenzen und -fähigkeiten zu identifizieren. Was hebt dich von anderen ab? Vielleicht ist es deine Fähigkeit zur Problemlösung, deine kreativen Ideen oder deine Führungsstärke. Wähle Beispiele aus deiner beruflichen Laufbahn oder deinem persönlichen Leben, die deine Stärken veranschaulichen. Es ist wichtig, dass du diese Beispiele präzise und mit Überzeugung präsentierst, um deinem Gegenüber einen klaren Einblick in deine Fähigkeiten zu geben.


Die Anerkennung deiner Schwächen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Beweis deiner Selbstkenntnis und deines Wunsches nach persönlicher Entwicklung. Wähle eine oder zwei Schwächen aus, die du aktiv angehst. Stelle sicher, dass diese Schwächen nicht zentral für die Rolle sind, für die du dich präsentierst. Erkläre, welche Schritte du unternommen hast, um diese Herausforderungen zu meistern, und wie dieser Prozess zu deinem persönlichen und beruflichen Wachstum beigetragen hat.

In unserem Artikel „Stärken und Schwächen im Vorstellungsgespräch“ findest du zahlreiche Beispiele und Tipps, um deine Stärken und Schwächen herauszuarbeiten.

Selbstpräsentation im Vorstellungsgespräch

Ein wichtiger Teil des Vorstellungsgesprächs ist die Selbstvermarktung. Nach der Vorstellungsrunde wird diese Phase in der Regel mit einer Aufforderung wie „Stellen Sie sich bitte einmal kurz vor.“ eingeleitet. Daraufhin präsentierst du dich zwischen drei und fünf Minuten. Die Selbstdarstellung dient den Personalern dazu, ein noch genaueres Bild von dir zu bekommen.


Da die Zeit sehr begrenzt ist, solltest du auch hier darauf achten, nur die markantesten Punkte in den Fokus zu stellen. Dabei solltest du Selbstverständlichkeiten vermeiden und für dich werben, ohne zu übertreiben. In dieser Phase kannst du selbst entscheiden, wie du dich vorstellst. Dennoch kann es passieren, dass du dich auf einen bestimmten Punkt fokussieren sollst, wie z. B. auf deine persönliche Motivation oder deinen größten beruflichen Erfolg.


In einem strukturierten Interview ist die Selbstpräsentation ebenfalls ein wichtiger Aspekt. Bei dieser Form des Vorstellungsgesprächs werden allen Bewerbenden die gleichen Fragen gestellt, weshalb es von Vorteil ist, bei der Selbstpräsentation über deine individuellen Eigenschaften und Kompetenzen sprechen zu können. 


Mithilfe unserer Beispielformulierungen zur Selbstdarstellung im Vorstellungsgespräch kannst du Inspirationen für einen erfolgreichen Vortrag ohne Lücken sammeln:

  • Persönliche Angaben:Mein Name ist Maria Muster und ich bin 25 Jahre alt. Nach meinem Abitur 2015 bin ich nach Musterstadt gezogen, um das Studium XY anzutreten.

  • Erreichte Ausbildung:Im April 2019 habe ich nach 7 Semestern das Bachelorstudium XY an der Musterhochschule mit der Note 1,2 abgeschlossen.

  • Beruflicher Werdegang:Erste praktische Erfahrungen in dem Bereich Marketing konnte ich sowohl in dem Musterpraktikum, als auch bei meinem Nebenjob XY sammeln. Meine Schwerpunkte waren das Online-Marketing und die Content-Erstellung.

  • Fachliche Kompetenzen:Ich arbeite gerne im Team und stelle dort meine Kommunikationsstärke sowie flexible Art unter Beweis. Dank meiner kreativen Ader konnte ich zielgruppenspezifische und individuelle Texte erstellen. Auch an stressigen Tagen behalte ich einen kühlen Kopf und arbeite zielfokussiert weiter.

  • Persönliche Motivation:Ich möchte mein theoretisch erlerntes Fachwissen gerne in Ihrem Unternehmen einbringen und vertiefen, um mich auch praktisch auf das Berufsleben vorzubereiten. Die Muster GmbH begeistert mich dabei mit dem Fokus auf Innovation, Selbstständigkeit und Weiterbildung.

  • Besonderer Erfolg:Ein besonderer Erfolg war das Projekt XY, welches ich während des Musterpraktikums mit leiten durfte. Innerhalb der drei Monate konnten wir den Umsatz XY um 3 % steigern.

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Selbstpräsentation im Assessment Center

Die Selbstpräsentation im Assessment-Center stellt eine besondere Herausforderung dar, da sie in einem komplexeren und oftmals stressigeren Umfeld als das eines herkömmlichen Vorstellungsgesprächs erfolgt.

Hier müssen die Teilnehmenden nicht nur die Personalverantwortlichen von ihren Kompetenzen und ihrer Eignung für die Position überzeugen, sondern sich auch gegenüber den anderen Kandidaten und Kandidatinnen behaupten.


Die Selbstdarstellung im Assessment-Center kann außerdem anders ablaufen, als im Bewerbungsgespräch. Neben der klassischen Variante gibt es hier auch Präsentationen in Gruppen oder mit einem Partner. Dadurch sollen erstmals deine Teamfähigkeit und Flexibilität getestet werden.


Nach einigen Minuten Vorbereitungszeit, bekommst du die Aufgabe, deinen Partner oder ein Gruppenmitglied zu präsentieren. Es ist wichtig, trotz der Aufregung, den anderen Kandidaten im Gespräch aufmerksam zuzuhören, um einen souveränen Vortrag zu halten.


Auch beim Assessment-Center kannst du den Inhalt für deine Selbstpräsentation selbst bestimmen, solange du keine Vorgaben oder Anforderungen bekommst. Wird von dir verlangt, dich auf einen bestimmten Bereich zu fokussieren, sind die Themen oftmals Bestandteil eines Assessment-Center Tests (z. B. Persönlichkeitstest).


Ein weiterer wichtiger Aspekt im Assessment-Center ist die Interaktion mit den anderen Teilnehmenden. Du solltest in deiner Selbstpräsentation deshalb soziale Kompetenzen besonders betone und Interesse an den Präsentationen der anderen Teilnehmenden zeigen und angemessen interagieren. Dadurch demonstrierst du deine Teamfähigkeit und soziale Intelligenz.

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Arten der Selbstpräsentation

Die Wahl der richtigen Art der Selbstpräsentation kann maßgeblich darüber entscheiden, wie gut es gelingt, die eigene Person, Fähigkeiten und Ziele wirkungsvoll zu vermitteln.

Von PowerPoint-Präsentationen über Flipcharts bis hin zu Videos oder dem klassischen Vortrag ohne Hilfsmittel – jede Methode hat ihre eigenen Vorzüge und Herausforderungen.


Bei der Auswahl der passenden Art der Selbstpräsentation sollten mehrere Faktoren berücksichtigt werden: das Publikum, der Kontext, die persönlichen Stärken und die zur Verfügung stehenden Ressourcen. 


Eine gut vorbereitete PowerPoint-Präsentation kann beispielsweise in einem professionellen Umfeld überzeugen, während eine kreative Videopräsentation gerade im künstlerischen Sektor oder in der digitalen Kommunikation punkten kann. Wer direkt und persönlich überzeugen möchte, findet vielleicht in der Nutzung von Flipcharts oder in der rein verbalen Präsentation ohne Hilfsmittel die ideale Form.


Letztlich kommt es vor allem auch auf die Forderung der Personalverantwortlich an. Wenn diese eine Selbstpräsentation mithilfe einer PowerPoint-Präsentation verlangen, solltest du dich selbstverständlich für diese Art der Selbstpräsentation vorbereiten. 


Hier sind einige gängige Formen der Selbstpräsentation:

  • PowerPoint: Deine Selbstpräsentation via PowerPoint signalisiert, dass du dich gut vorbereitet hast, technikaffin bist und eine gewisse Kreativität mitbringst. Voraussetzungen sind ein souveräner Umgang mit der gesamten Technik und ein verfügbarer Beamer im Raum. Mittlerweile wird im Bewerbungsprozess immer häufiger eine Selbstpräsentation mit Unterstützung durch eine PowerPoint-Präsentation gefordert.

  • Flipchart: Wenn du dich für die Flipchart- oder Tafel-Variante entscheidest, kannst du deine Selbstpräsentation mit Anschauungsmaterial abwechslungsreich und aktiv gestalten. Du solltest dir zutrauen, deutlich und fehlerfrei zu schreiben und ggf. ein bisschen zu zeichnen.

  • Ohne Hilfsmittel: Die klassische Variante ist die Selbstpräsentation ohne Hilfsmittel. Dabei solltest du darauf achten, dass deine Betonung nicht monoton und deine Gestik angebracht ist. Achte darauf, kurze und verständliche Sätze zu nutzen und deine Aussagen ggf. mit passenden Beispielen anzureichern.

  • Video: Eine zunehmend beliebte Methode ist die Selbstpräsentation mittels eines vorab aufgezeichneten Videos. Diese Option ermöglicht es dir, kreativ und persönlich zu sein, während du gleichzeitig die Kontrolle über die Darstellung und den ersten Eindruck behältst. Für eine erfolgreiche Videopräsentation solltest du ein gutes Gespür für visuelle Gestaltung haben, klare und prägnante Aussagen treffen und technisch versiert sein, um eine qualitativ hochwertige Aufnahme zu erstellen.

Du möchtest Eindruck im Vorstellungsgespräch machen?

Eine perfekte PowerPoint-Präsentation zu erstellen, erfordert Zeit und Expertise. Basierend auf deinen persönlichen Daten und den Anforderungen deines Wunschunternehmens, entwickeln die erfahrenen Texter und Designer unserer Partner von „Die Bewerbungsschreiber“ eine überzeugende Präsentation – von der ersten bis zur letzten Folie. 

Selbstvermarktung im Berufsleben

Die Selbstpräsentation im Berufsleben ist ein entscheidender Faktor für den beruflichen Erfolg. Sie betrifft nicht nur die Art und Weise, wie wir uns in Bewerbungssituationen darstellen, sondern auch unseren täglichen Auftritt im beruflichen Umfeld. Eine effektive Selbstpräsentation hilft, Kompetenz, Professionalität und Selbstbewusstsein zu kommunizieren und kann entscheidend dazu beitragen, wie wir von Kollegen und Kolleginnen, Vorgesetzten und Geschäftspartnern wahrgenommen werden.


Der berufliche Alltag ist geprägt von zahlreichen Momenten, in denen du deine persönlichen Stärken in den Vordergrund stellen kannst. Vor allem beim Smalltalk mit Kollegen und Kolleginnen, der Zusammenarbeit mit der Kundschaft oder in Gesprächen mit deinem Chef oder deiner Chefin fördert eine selbstbewusste und aussagekräftige Selbstvermarktung einen sympathischen Eindruck. 


Dabei solltest du dir bewusst machen, dass Verhaltensweisen wie Gestik und Mimik deine Aussagen unterstützen und deinen Charakter forcieren. Dabei solltest du von deinen Leistungen überzeugt sein, um dies überzeugend zu kommunizieren und einen ehrlichen Eindruck zu hinterlassen.


Positive Selbstpräsentation unterstützt dich nicht nur, deine berufliche Karriere voranzutreiben, sondern auch dein Netzwerk zu stärken. Dazu solltest du dir deiner Fähigkeiten bewusst sein und wissen, wie du diese am besten in Szene setzen kannst.


Folgende Fragen helfen dir als Bausteine, ein Resümee über deine Kompetenzen und Qualifikationen zu ziehen:

  • Was habe ich bis jetzt geleistet?

  • Worauf bin ich besonders stolz?

  • Welches Projekt stellt meine Arbeitsleitung am besten dar?

  • Was sind meine Ziele? Was möchte ich noch erreichen?

Bei der Kommunikation gibt es einen großen Unterschied zwischen der Selbst- und der Fremdwahrnehmung. Das Üben mit Freunden, der Familie und Kollegen hilft dir nicht nur sicherer zu werden, sondern auch, das Fremdbild herauszustellen.

Selbstmarketing im Bewerbungsschreiben

Auch in der Bewerbung – sei es für ein Praktikum, einen Nebenjob oder eine Festanstellung – spielt die Selbstvermarktung eine bedeutende Rolle. Bewerber haben jedoch häufig Schwierigkeiten, sich selbst zielorientiert beim Arbeitgeber für einen Job in Szene zu setzen. Arbeitgeber suchen in dir als Bewerber die optimale Besetzung für eine freie Stelle. Dabei brauchen sie niemanden, der sich hinter seinen guten Leistungen versteckt. Versuche, jede Kompetenz und Erfahrung durch ein geschicktes Marketing und weise gewählte Worte positiv zu verkaufen und im Gedächtnis zu bleiben.


Im Bewerbungsschreiben punktest du mit deinen fachlichen Fähigkeiten. Du präsentierst deine Erfahrungen, Kompetenzen und Qualifikationen in Bezug auf die ausgeschriebene Position.

Außerdem stellst du deine sogenannten Soft Skills vor. Das sind sozialen Kompetenzen (z. B. Zuverlässigkeit, Beratungskompetenz, Teamfähigkeit, Organisationstalent, etc.), die dem Arbeitgeber zeigen, ob du gut ins Team passt und für die zukünftigen Aufgaben geeignet bist.


Die wichtigsten Inhalte für den Lebenslauf sind die persönlichen Angaben, Praxiserfahrung und Kenntnisse. Auch diese Informationen müssen den Personalern einen Mehrwert bieten und ihnen ein erstes Bild von dir mitteilen. Im Lebenslauf unterstreichst du die Fähigkeiten, die du im Anschreiben erwähnst, mit praktischen Erfahrungen. Am Ende soll deine Selbstdarstellung im Anschreiben und Lebenslauf bewirken, dass du eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhältst. 

Die richtige Selbstpräsentation in der Bewerbung ist nicht immer einfach. Professionelle Bewerbungsservices übernehmen das Marketing und fertigen Bewerbungsunterlagen an, die individuell für den Job und das Unternehmen angepasst werden. Dabei stellen sie deine Kompetenzen gekonnt in Szene.

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Tipps zur Vorbereitung

Damit du für die Selbstpräsentation gewappnet bist, haben wir dir die wichtigsten Tipps zusammengestellt

Diese Ratschläge helfen dir, dich in verschiedenen beruflichen Situationen, von Vorstellungsgesprächen bis hin zu Netzwerkveranstaltungen, optimal zu präsentieren. Sie bieten dir die Grundlage, um Selbstbewusstsein auszustrahlen, deine Stärken effektiv zu kommunizieren und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.


Mithilfe dieser Tipps gelingt es dir, eine starke Selbstpräsentation vorzulegen:

  • Recherchiere, welche Qualifikationen für die Stelle relevant sind und fokussiere dich nur auf relevante und zu der Stelle passende Informationen.

  • Bereite dich gut auf die Selbstpräsentation vor und kristallisiere deine beruflichen Stationen, Erfahrungen und Kenntnisse heraus.

  • Überlege dir, was dein persönlicher Anreiz ist.

  • Vermeide den Konjunktiv.

  • Nutze starke Verben und formulieren selbstbewusste Sätze.

  • Umgehe Ich-Formulierungen.

  • Stelle deine Vorzüge mit dem Unternehmen in Bezug.

  • Belege deine Stärken und Erfahrungen mit konkreten Beispielen.

  • Bleibe immer bei der Wahrheit und orientiere dich an deiner Bewerbung.

  • Trete selbstsicher auf und zeige eine aufrechte Körperhaltung.

  • Halte Augenkontakt mit deinen Gesprächspartnern.

  • Nutze bei deinem Vortrag ggf. Hilfsmittel (abhängig von den jeweiligen Anforderungen an deine Selbstpräsentation).

  • Übe die Selbstpräsentation mit Freunden und der Familie als Zuhörern.