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Hobbys im Lebenslauf

Fußball spielen, Lesen, Freunde treffen – was davon gehört nun als Hobby in den Lebenslauf und was lässt du besser weg? Mal wird betont, es sollten keine Hobbys mehr im Lebenslauf angegeben werden und andere pochen auf die Wichtigkeit der Angabe. Ich bin dieser und weiteren häufig gestellten Fragen auf den Grund gegangen und habe einige Beispiele für Hobbys im Lebenslauf zusammengefasst.

Ein Beitrag von Ben Dehn

Hobbys im Lebenslauf – Ja oder Nein?

Hobbys können dabei helfen, zu zeigen, dass du dein Leben aktiv gestaltest. Dabei gilt es, interessante Aspekte zu nennen, ohne zu übertreiben. Wähle deine Hobbys bzw. Interessen mit Bedacht aus und versuche eine Verbindung zur ausgeschriebenen Stelle herzustellen. Es kann darüber hinaus nützlich sein, Erfolge zu betonen, die im Rahmen der Freizeitaktivitäten erreicht wurden wie zum Beispiel das Absolvieren eines Halbmarathons. Bleibe in jedem Fall bei der Wahrheit, sodass du auf eventuelle Rückfragen selbstsicher antworten kannst.


Jede Person hat andere Interessen und gestaltet ihre Freizeit individuell. Hobbys können tatsächliche eine große Rolle in der Bewerbung spielen. Laut einer Umfrage des ifo Instituts empfindet fast die Hälfte der befragten Personalverantwortlichen die Angabe der Hobbys bei Lehrstellenbewerbungen und Hochschulabsolvierenden relevant. Außerdem kann es dir helfen, deine Persönlichkeit in deiner Bewerbung nicht allein durch dein Anschreiben auszudrücken. 

Ben Dehn

Ben Dehn

Fachautor von Bewerbung.net

„Denk an die richtige Schreibweise: Hobbys statt Hobbies! Denn Hobbies ist die englische Schreibweise und gilt somit als Rechtschreibfehler, wodurch deine Bewerbung aussortiert werden kann.“

Wer muss Hobbys im Lebenslauf angeben? 

Grundsätzlich ist die Angabe deiner Hobbys im Lebenslauf freiwillig, kann jedoch in manchen Situationen von Vorteil sein. Für wen und in welcher Situation ergibt es nun Sinn, die Hobbys und Interessen in den Lebenslauf zu integrieren? 



Hier lassen sich zwei Berufsgruppen unterscheiden:

  • Berufseinsteigende: Schüler und Schülerinnen oder Studierende sollten ihr ihre Hobbys undbedingt im Lebenslauf angeben. Dies dient dazu, dass Personalverantwortliche einen persönlichen Eindruck von den sozialen Kompetenzen bekommen, da sie in der Regel noch keine Berufserfahrung mit Tätigkeiten vorzuweisen haben. Außerdem erweisen sich Hobbys als ein guter Einstieg in das Vorstellungsgespräch. Da es sich bei Berufseinsteigenden häufig um eines der ersten Bewerbungsgespräche handelt, möchten Personalverantwortliche den jungen Bewerbenden eine angenehme Gesprächsatmosphäre bieten, damit sie nicht nervös sind.

  • Berufserfahrene: Personen mit Berufserfahrung sollten auf die Angabe ihrer Interessen verzichten und ihre Fähigkeiten mit den beruflichen Tätigkeiten untermauern. Aber auch hier gibt es Ausnahmen, denn die Frage, ob die Angabe der Interessen oder Hobbys sinnvoll ist, ist sehr situationsabhängig.

Vor allem wenn einer der folgenden Punkte auf dich zutrifft, solltest du deine Hobbys angeben: 

  • Wenn es eine Verbindung zwischen deinem Hobby und der Stelle / dem Unternehmen gibt. Das trifft beispielsweise zu, wenn du dich in der IT-Branche bewirbst und in deiner Freizeit Computer reparierst.

  • Wenn du ein besonderes Hobby hast, wodurch du in Erinnerung bleibst.

Welcher Begriff im Lebenslauf angegeben werden sollte – Hobbys oder Interessen – ist jedem gleichgestellt, denn hier gibt es keine einheitliche Schreibweise. Für Schüler und Schülerinnen würde es dennoch mehr Sinn ergeben, Hobbys in den Lebenslauf zu schreiben und Berufserfahrene sollten auf Interessen zurückgreifen, da es seriöser klingt. Dies ist aber keine Norm und kann je nach Situation individuell umgesetzt werden.  

Wie gebe ich Hobbys im Lebenslauf an?

Die Hobbys werden am Ende des Lebenslaufs platziert und können unter der Kategorie „Weitere Fähigkeiten und Kenntnisse“ nach den Sprach- und EDV-Kenntnissen eingefügt werden. 

Hobbys in den Lebenslauf integrieren


Bei der Angabe deiner Interessen solltest du besonders darauf achten, dass du z.B. nicht nur „Sport“ angibst, sondern konkret die Sportart und gegebenenfalls den Ort, an dem du dein Hobby ausführst. So bekommen Personalverantwortliche ein persönlicheres Bild von dir, was dir vor allem im Vorstellungsgespräch zugutekommt.

So solltest du deine Hobbys richtig angeben: 

  • Lesen: „EDV-Literatur in englischer Sprache“

  • Reisen: „Städtereisen in den USA“

  • Sprachen: „Spanisch sprechen im Sprachcafé Muster“

Wie viele Hobbys erwähne ich im Lebenslauf?

Häufig stellt sich die Frage, wie viele Hobbys du im Lebenslauf überhaupt aufführen solltest. Hierfür gibt es allerdings keine genaue Anzahl. Konzentriere dich auf das Wesentliche und denke dir auf keinen Fall Freizeitbeschäftigungen wie z.B. Lesen aus, da diese keinen Mehrwert für deine aussagekräftige Bewerbung bieten. Schaue, welches deiner Hobbys für deinen Beruf wichtig ist und wähle dementsprechend die Anzahl der relevanten Interessen aus. Generell solltest du aber nicht mehr als drei angeben. 

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Die Wirkung verschiedener Hobbys im Lebenslauf

Es gibt eine Reihe von Hobbys, die Personalverantwortliche langweilen und dann wiederum welche, die dafür sorgen, dass du im Gedächtnis bleibst. Außerdem kannst du mit bestimmten Interessen relevante Soft Skills für deine Karriere erwerben und so wertvolle Pluspunkte bei potenziellen Arbeitgebenden sammeln.


In den folgenden Abschnitten erfährst du, welche Hobbys du erwähnen solltest und welche auf keinen Fall. Grundsätzlich ist die Wirkung sehr subjektiv. Jede arbeitgebende Person kann ein Interesse aus einer anderen Perspektive sehen und somit für positiv oder negativ empfinden. 

Relevante Hobbys

In diesem Abschnitt findest du Hobbys, mit denen du deine erworbenen sozialen Kompetenzen wie zum Beispiel Teamgeist, Disziplin und Kreativität untermauern kannst. Interessen, die du in Verbindung mit deinem Job bringen kannst, sind ideal für deine Bewerbung und begeistern die Personalverantwortlichen. Bewirbst du dich beispielsweise in der Automobilbranche und restaurierst gern Oldtimer in deiner Freizeit, spannt das den Bogen zur Branche und ist eine wunderbare Ergänzung. 

Beispiele für relevante Hobbys:

  • Teamsportarten (Fußball, Basketball, Handball, etc.)

  • Erholsame Sportarten (Angeln, Yoga, Pilates, etc.)

  • Einzelsportarten (Turnen, Fechten, Golf, etc.)

  • Musik (Instrumente spielen, Singen, Produzieren etc.)

  • Kunst (Malen, Basteln, Fotografie, etc.)

Wirkung relevanter Hobbys auf Personaler:

  • Fußball spielen beim SV Musterstadt: Das zeigt, dass du soziale Fähigkeiten wie Teamfähigkeit, Kontaktfreude und Kampfgeist hast.

  • Querflöte spielen im Musikverein Musterstadt: Durch das Musizieren wirkst du diszipliniert und kreativ. Außerdem symbolisiert es eine konzentrierte und koordinierte Arbeitsweise.

  • Fotografie und Bildbearbeitung: Du bist kreativ, geduldig und hast ein Auge für Details. Zudem beweist du, dass du technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen mitbringst.

Ehrenämter

Ehrenamtliches Engagement vermittelt ebenfalls wichtige Kompetenzen, die die Personalverantwortlichen von dir überzeugen können. Scheue dich also nicht, dieses in deinem Lebenslauf zu erwähnen. Ehrenamtliche Tätigkeiten sind auch für Berufserfahrene relevant, wenn diese über eine längere Zeit ausgeübt werden. Im besten Fall steht das ausgeübte Ehrenamt in Beziehung zur ausgeschriebenen Stelle.

Beispiele für Ehrenamtstätigkeiten:

  • Kirche: Tätigkeit als Lektor oder Lektorin, Hilfe bei der Kommunion, Ausbildung der Messdiener und Messdienerinnen

  • Karikative Einrichtungen: Betreuung

  • Jugendarbeit: Organisieren von Gruppenstunden, Training einer Sportmannschaft

  • Kulturelle Organisationen: Planung von Events, Betreuung

Wirkung deines Ehrenamtes auf Personalverantwortliche:

  • Ausbildung von Messdienern & Messdienerinnen in der Pfarrkirche zu Musterstadt: Du bist sozial engagiert, zuverlässig und übernimmst gesellschaftliche Verantwortung.

  • Organisation und Betreuung von Gruppenstunden für Jugendliche in der Pfarrjugend Musterstadt: Du vermittelst Teamfähigkeit, Führungsstärke und bist ein Organisationstalent.

  • Senioren im Altersheim Muster durch Spaziergänge und Spieleabende unterhalten: Du zeigst Einfühlsamkeit, eine hohe Einsatzbereitschaft und einen guten Umgang mit Menschen.

Außergewöhnliche Hobbys

Eher positiv zu sehen sind außergewöhnliche Hobbys, da die Bewerbenden sich von ihrer Konkurrenz abheben und im Gedächtnis bleiben. Außerdem kann dies ein guter Einstieg in das Vorstellungsgespräch sein. Je nach Unternehmen können extravagante Hobbys jedoch unterschiedliche Meinungen hervorrufen. Als Jäger oder Jägerin kannst du einerseits naturverbunden, diszipliniert und verantwortungsbewusst wirken, andererseits können Personalentscheidende der Jagd negativ gegenüberstehen. 

Beispiele für außergewöhnliche Hobbys:

  • Mikroskopieren

  • Matschlaufen

  • Töpfern

  • Geocaching

  • Tauchen

  • Bloggen

  • Jagen

So können außergewöhnliche Interessen auf Personaler wirken:

  • Bloggen: Dies zeigt deine Technikaffinität, dein zielgruppenorientiertes Denken und Content-Skills, welche besonders für Berufe im Online-Marketing / in einer Online-Redaktion relevant sind.

  • Geocaching: Du wirkst zielorientiert, konzentriert, entscheidungsfreudig und naturverbunden durch das Entdecken neuer Wege.

  • Mikroskopieren: Du zeigst ein außergewöhnliches Interesse und MINT-Kompetenz (MINT = Berufe aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Das lässt dich von der Masse abheben.

Am häufigsten genannte Hobbys 

Wahrscheinlich kannst du nicht leugnen, schon einmal „Lesen“, „Freunde treffen“ oder „Spazieren gehen“ als Hobby genannt zu haben. Generell spricht nichts gegen diese Freizeitbeschäftigungen. In einer professionellen Bewerbung solltest du jedoch darauf verzichten, diese aufzuführen.

Zu den am häufigsten genannten Hobbys zählen:

  • Freunde treffen

  • Spazieren gehen

  • Musik hören

  • Entspannen

  • Essen gehen / Ausgehen

  • Fernsehen

  • Computerspiele spielen

  • Lesen

Wirkung häufig genannter Interessen im Lebenslauf:

  • Fernsehen: Du wirkst wenig kommunikativ und wie ein zurückgezogener Einzelgänger, außerdem sollte Fernsehen nicht als Hobby bezeichnet werden.

  • Freunde treffen: Diese Aussage lässt dich durchschnittlich, unkreativ und langweilig wirken, da du dir keine eigenständige Beschäftigung suchst.

  • Ausgehen: Du vermittelst der arbeitgebenden Person Unzuverlässigkeit (Du könntest montags unausgeschlafen und mit Kopfschmerzen zur Arbeit erscheinen).

Gefährliche und extreme Hobbys

Ein weiterer Punkt, der in keine Bewerbung gehört: Gefährliche und extreme Hobbys. Hier sehen Personalverantwortliche zuerst das Verletzungsrisiko, welches sich natürlich negativ auf die Arbeit auswirkt. In äußerst seltenen Fällen könnte die Angabe solcher Hobbys dennoch relevant sein. Zum Beispiel, wenn du dich bei einer Firma bewirbst, die auf den Verkauf von Extremsport spezialisiert ist. Dann könnten dein Mut und deine Risikobereitschaft sowie die Verbindung zum Unternehmen von Vorteil sein.

Beispiele für extreme Hobbys, die du nicht angeben solltest:

  • Boxen (allgemein Kampfsport)

  • Bungeejumping

  • Base-Jumping

  • Motorsport

  • Haitauchen

  • Fallschirmspringen / Skydiving

Wirkung von gefährlichen und extremen Hobbys in der Bewerbung:

  • Fallschirmspringen / Skydiving: Das Hobby hat ein hohes Verletzungsrisiko und ist sogar lebensgefährlich. Das kann Personalverantwortliche direkt abschrecken.

  • Boxen: Hier besteht ebenfalls ein hohes Verletzungsrisiko und insbesondere bei Berufen mit Kundenkontakt sind sichtbare Verletzungen nicht vorteilhaft.

  • Motorsport: Auch hier ist der ausschlaggebende negative Aspekt das erhöhte Verletzungsrisiko, wodurch du als arbeitnehmende Person unattraktiver wirkst.

Zeitintensive Hobbys

Bei einigen Hobbys musst du aufpassen, dass diese keinen negativen Effekt haben, auch wenn sie im ersten Moment positiv erscheinen. Personalverantwortliche könnten denken, dass du zu viel Zeit in das Hobby und weniger in die Arbeit investierst. Dadurch könntest du unkonzentriert, unzuverlässig und unflexibel erscheinen. 

Beispiele für zeitintensive Interessen:

  • Reiten

  • Leistungssport (z. B. Fußball spielen in einer höherklassigen Liga)

  • Freiwillige Feuerwehr

  • Backen

  • Modellieren

So können zeitintensive Hobbys auf Personalverantwortliche wirken:

  • Reiten: Du könntest unzuverlässig wirken, da zu z.B. vor Arbeitsbeginn in den Stall musst, um dich um dein Pferd zu kümmern.

  • Fußball spielen im SV Musterstadt, aktives Mitglied in der Muster Liga: Du hast strenge Trainingszeiten, die du einhalten musst und könntest davon erschöpft oder übermüdet sein.

  • Freiwillige Feuerwehr: Du bist zu bestimmten Zeiten verplant und könntest zudem emotional mitgenommen sein von einem schlimmen Einsatz.

Rückfragen im Vorstellungsgespräch

Gibst du Hobbys im Lebenslauf an, musst du damit rechnen, dass im Vorstellungsgespräch Rückfragen dazu gestellt werden – vor allem wenn du besonders außergewöhnliche Interessen nennst. Personalverantwortliche nutzen diese gerne als Gesprächseinstieg und um die Nervosität der Bewerbenden etwas zu mindern. Vielleicht hat die personalentscheidende Person sogar das gleiche Hobby, was den Austausch umso interessanter gestaltet.


Du solltest dir also ein paar Details zu deinen Hobbys überlegen, die du im persönlichen Gespräch einbringen kannst. Eine Person, die Laufen gehen“ als Hobby angegeben hat, sollte beispielsweise ihre Laufroute oder das Modell ihrer Laufschuhe kennen und nicht lang überlegen müssen, wenn eine Nachfrage diesbezüglich kommt. 


Aber Vorsicht: Das Interesse an der ausgeschriebenen Stelle sollte immer im Vordergrund stehen! Du kannst schon begeistert von deinen Hobbys sprechen, aber nicht übermäßig. Deshalb solltest du lieber nur kurz deine Begeisterung zeigen und das Gespräch danach wieder auf den Job und das Unternehmen lenken. 

Checkliste für Hobbys im Lebenslauf

Abschließend möchte ich dir noch eine Checkliste mitgeben, damit du alles Wichtige auf einem Blick zusammengefasst hast:

  • Als berufseinsteigende Person profitierst du von der Angabe deiner Hobbys im Lebenslauf.

  • Erwähne die Hobbys am Ende deines Lebenslaufes unter Sprach- und EDV-Kenntnissen.

  • Interessen solltest du konkret ausformulieren („Sport“ reicht nicht aus).

  • Führe ausschließlich relevante und maximal drei Hobbys auf.

  • Mache nur wahre Angaben (teilweise werden Nachweise verlangt).

  • Als berufserfahrene Person solltest du Interessen nur erwähnen, wenn es eine Verbindung zwischen Hobby und Beruf oder Unternehmen gibt oder dein Engagement betont wird.

  • Wähle deine Hobbys mit Bedacht aus und berücksichtige dabei immer die mögliche Wirkung auf die Personalverantwortlichen. 


Ein Foto von Ben Dehn

Autor: Ben Dehn

Ben entschied sich nach seinem Lehramtsstudium dazu, seinen Weg zunächst im Journalismus zu bestreiten. Nach sieben Jahren bei Print, Online und Radio heuerte er 2013 bei der webschmiede GmbH an und betreute im „Die Bewerbungsschreiber“ Team Personen auf sämtlichen Hierarchieebenen. Durch seine Tätigkeit konnte er sein Know-how im Karrierebereich stetig vertiefen. Heute schreibt Ben Dehn hilfreiche Fachartikel, hält Vorträge und gibt Interviews, Workshops & Seminare.


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