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Schriftart & Schriftgröße in der Bewerbung

Bei dem Gedanken, eine Bewerbung schreiben zu müssen, ist die richtige Schriftart vermutlich nicht das Erste, was dir in den Sinn kommt. Doch sie kann ausschlaggebend dafür sein, ob deine Unterlagen direkt im Papierkorb landen oder den Personaler von der ersten Sekunde an überzeugen. Was du bei der Wahl der Schriftart und Schriftgröße für deine Bewerbung beachten solltest und wie du bei Personalern punkten kannst, erfährst du in diesem Beitrag!

Ein Beitrag von Jakub Stejskal

Warum die Schriftart entscheidend sein kann

Warum ist die Schriftart in der Bewerbung überhaupt wichtig? Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten: Sowohl Schriftart als auch Schriftgröße wirken sich maßgeblich auf das Erscheinungsbild deiner Bewerbungsunterlagen aus. Und dieses ist wichtiger, als viele Bewerber denken.


Bereits nach wenigen Sekunden der Betrachtung fällen Personaler ein Urteil über den Gesamteindruck deiner Bewerbung. Ob dieser überzeugend oder chaotisch ausfällt, ist für den Erfolg entscheidend.


Stimmt der erste Eindruck nämlich nicht, könnte dies bereits das Aus für deine Bewerbung bedeuten. Aber auch darüber hinaus nehmen die gewählte Schriftart und Schriftgröße Einfluss auf die Wirkung deiner Unterlagen. Denn letztendlich kann auch der überzeugendste Inhalt keinen Personaler beeindrucken, wenn er ihn kaum entziffern kann.

Konzentriere dich zunächst voll und ganz auf das Schreiben deiner Bewerbung und mache dir erst im Nachhinein Gedanken um die Optik. Wenn du anschließend gestalterische Anpassungen an Schriftart, Schriftgröße und Schriftfarbe vornimmst, kannst du die Wirkung des Gesamteindrucks deutlich besser einschätzen.

4 Tipps zur Auswahl der richtigen Schriftart

Allein in Microsoft Word hast du die Wahl zwischen hunderten von Schriftarten. Doch welche davon eignen sich für eine Bewerbung?

Damit du in deiner nächsten Bewerbungsmappe mit einem überzeugenden Schriftbild punkten kannst, haben wir die wichtigsten Regeln und Tipps zur Schriftart in der Bewerbung in diesem Abschnitt zusammengefasst.

  • Bleibe in deiner gesamten Bewerbung einheitlich: Sei dir bewusst, dass du dich für eine oder maximal zwei Schriftarten entscheiden musst. Eine einheitliche Gestaltung deiner Unterlagen vermittelt einen professionellen Eindruck. Das bedeutet, dass sowohl dein Bewerbungsschreiben als auch dein Lebenslauf und alle weiteren Unterlagen ein identisches Design im Hinblick auf Schriftart, Schriftgröße und Schriftfarbe aufweisen sollten.

  • Achte auf die Lesbarkeit: Kein Personaler möchte einen Text erst mühsam entziffern oder einzelne Stellen mehrmals lesen müssen. Gerade bei längeren Textpassagen ist daher ein guter Lesefluss von zentraler Bedeutung. Mit der richtigen Schriftart stellst du sicher, dass die Durchsicht deiner Bewerbung nicht zu einem negativen Erlebnis wird.

  • Stelle einen Branchen- bzw. Firmenbezug her: Der Eindruck, den dein gewählter Schrifttyp erzeugt, sollte in jedem Fall zur Zielbranche passen. Bewirbst du dich also für einen Job in der Verwaltung, ist ein konservatives und geordnetes Erscheinungsbild empfehlenswert. Eventuell kannst du dich auch an den unternehmensinternen Mustern orientieren.

  • Signalisiere Professionalität und Seriosität: Bereits die Wahl der Schriftart kann zu (un)bewussten Schlussfolgerungen über die Seriosität eines Bewerbers führen. Verzichte auf ausgefallene Schriftarten, die sich aufgrund von Symbolik oder Verschnörkelungen zu stark von den etablierten unterscheiden. Eine Ausnahme hierbei kann die Bewerbung in einer kreativen Branche sein (z.B. Mediendesign). Welche konkreten Schriftarten du auf jeden Fall vermeiden solltest, erfährst du weiter unten in diesem Artikel.

Jakub Stejskal

Jakub Stejskal

Grafiker & Designer von Bewerbung.net

„Wenn du dich entschieden hast, zwei verschiedene Schriftarten in deiner Bewerbung zu verwenden, dann nutze eine für den Fließtext und die andere für Überschriften und Kontaktdaten. Verfolgst du dieses Muster nicht einheitlich über deine gesamte Bewerbung (Deckblatt, Anschreiben, Lebenslauf, etc.), kann das schnell nach zusammengewürfelten Bewerbungsunterlagen aussehen.“

Generelle Gestaltungsregeln für deine Bewerbung

Neben der Auswahl einer passenden Schriftart und Schriftgröße solltest du sicherstellen, dass du in deiner Bewerbung die unten beschriebenen Gestaltungsregeln beachtest. Denn nur so erzielst du ein optisches Gesamtbild, welches zum Lesen anregt und nicht selten über Erfolg und Misserfolg einer Bewerbung entscheidet.


Das optische Gesamtgefüge, in welches der Text deiner Bewerbung eingeordnet wird, nennt man Makrotypografie. Neben der Mikrotypografie, welche die Schriftart und ihre Anwendung umfasst, solltest du auch diese nicht dem Zufall überlassen.

Orientiere dich an diesen Vorgaben:

  • Zeilenabstände (1,2 bis 1,5)

  • Verwendung von Fett- und Kursivdruck (Bedacht einsetzen!)

  • Zeilenlänge (Je länger die Zeilen, desto größer sollte der Abstand zwischen den Zeilen sein)

  • Ggf. Satzspiegel (Blocksatz schafft manchmal Übersichtlichkeit)

Indem du deine fertige Bewerbung als PDF-Datei verschickst, umgehst du das Risiko von Formatierungsfehlern bei der Öffnung der Dokumente auf einem anderen Gerät.

Beispiele für geeignete Schriftarten

Bei Schriftarten ist zunächst zwischen Serifenschriften und serifenlosen Schriften zu unterscheiden. Wir erläutern die Wirkung in einer Bewerbung und liefern Beispiele für geeignete Schriftarten aus beiden Kategorien.

Schrift mit Serifen und serifenlos

Serifenschriften

Schriftarten mit Serifen sind gekennzeichnet durch kleine Striche an den Enden der Buchstaben. Dies soll die Leserlichkeit längerer Textabschnitte verbessern. Das bekannteste Beispiel für eine Serifenschrift ist Times New Roman, gefolgt von anderen Schriftarten wie Georgia, Courier und Batang.

Wirkung:

  • Erleichtert Lesefluss in längeren Textabschnitten

  • Seriös

  • Konservativ

  • Institutioneller Charakter

Achtung: Serifen werden an Bildschirmen mit geringer Auflösung manchmal nicht optimal dargestellt.

Geeignete Serifenschriften in Bewerbungen – Beispiele

Georgia


Als modernere Alternative zu Times New Roman ist Georgia besonders für digitale Bewerbungen geeignet. Die Schriftart wird auf Computerbildschirmen optimal dargestellt. Kein Wunder, denn sie wurde explizit dafür entwickelt.

Beispiel für geeignete Serifenschriften - Georgia

Cambria


Auch Cambria wurde zunächst für Computermonitore entwickelt, ist jedoch als Allrounder auch für Printbewerbungen geeignet.

Beispiel für geeignete Serifenschriften - Cambria

Garamond


Die im Buchdruck etablierte Schriftart Garamond kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Sie sorgt auch in längeren Textabschnitten für einen guten Lesefluss, was die Serifenschrift für Bewerbungen interessant macht.

Beispiel für geeignete Serifenschriften - Garamond

Wählst du eine Schrift, die der Hausschrift des Unternehmens ähnelt, wirkt deine Bewerbung familiär auf den Personaler. Die Hausschrift des Unternehmens siehst du in Broschüren oder auf der Webseite der Firma.

Serifenlose Schriften

Serifenlose Schriften (auch Groteskschriften genannt) verzichten im Gegensatz zu Serifenschriften auf die kleinen Striche am Buchstabenende. Hier ist Arial die bekannteste Variante. Weitere Beispiele sind Calibri, Verdana und Tahoma.

Wirkung: 

  • Bessere Lesbarkeit bei kleingeschriebenen Texten

  • Modern & geradlinig

  • Starr & kalt

  • An Bildschirmen besser zu erkennen

Du suchst nach Beispielen für eine gezielte Verwendung verschiedener Schriftarten und Schriftgrößen? Besuche doch einmal unseren Bewerbungsshop und sieh dir unsere Premium-Designs an.

Geeignete serifenlose Schriften in Bewerbungen – Beispiele

Helvetica


Helvetica wird seit Jahrzehnten von großen Unternehmen verwendet. Die serifenlose Schrift verzichtet auf jegliche Verzierungen und steht für klare Informationsvermittlung. Diese Eigenschaften kannst du dir in deiner Bewerbung zu Nutze machen.

Beispiel für geeignete serifenlose Schriften - Helvetica

Calibri


Calibri ist die Standardschrift in Microsoft Word. In Bewerbungen kann sie als Alternative zu Arial verwendet werden, ohne dabei den Effekt einer gewissen Vertrautheit beim Leser aufzugeben.

Beispiel für geeignete serifenlose Schriften - Calibri

Gill Sans


Die gut lesbare Schriftart Gill Sans ist vor allem in Großbritannien populär. Sie ist vielseitig einsetzbar und stellt aufgrund ihrer zahlreichen Feinheiten eine interessantere Alternative zu anderen, eher starren Serifenlosen dar.

Beispiel für geeignete serifenlose Schriften - Gill Sans

Bei der Wahl deiner Schrift musst du dich nicht zwangsläufig an die Schriften halten, die in deinem Schreibprogramm vorinstalliert sind. Du kannst dich im Internet nach verschiedenen Fonts (engl. für Schriftarten) umsehen und viele einfach kostenfrei installieren.

Diese Schriftarten eignen sich nicht

Nicht alle Schriftarten eignen sich für förmliche Dokumente. Im Folgenden siehst du einige Beispiele für Schriftarten, die du in einer Bewerbung meiden solltest.

ungeeignete Schriftarten

Bei den meisten wirst du schnell erkennen, dass sie für eine professionelle Bewerbung nicht die richtige Wahl sind.

Jedoch gibt es auch ungeeignete Schriftarten, die nicht unbedingt als solche zu erkennen sind:

  • Times New Roman & Arial: Grundsätzlich spricht nichts gegen diese beiden Klassiker, aber sie werden mittlerweile einfach zu oft genutzt. Wenn du dich im Jahr 2021 von anderen Bewerbern abheben willst, solltest du demnach auf eine interessantere Schriftart setzen.

  • Courier: Courier soll die Schrift einer Schreibmaschine imitieren. Da du deine Bewerbung vermutlich nicht an einer Schreibmaschine geschrieben hast, macht es auch wenig Sinn, sie so zu verkaufen. Vor allem aber lässt Unproportionalität diese Schrift unnatürlich wirken.

  • Impact: Schwer und erdrückend – das sind wohl eher keine wünschenswerten Eigenschaften für eine Bewerbung. Diese Schrift eignet sich eher für Zeitungen als für eine anschauliche Bewerbung.

Bewirbst du dich für einen kreativen Beruf, zum Beispiel Grafikdesigner, ist dein Spielraum bei der Schriftart und der allgemeinen Kreativität deiner Bewerbungsunterlagen deutlich größer.

Achtung! Sofortige Ausschlusskriterien für Schriften in Bewerbungen sind:

  • Verschnörkelungen

  • Unkenntliche Buchstaben

  • Symbolschriften

  • Schriften, die ausschließlich Großdruck erlauben

Schriftarten in der Bewerbung

Schriftgröße – Was wirkt am besten?

Neben der Schriftart beeinflusst auch die gewählte Schriftgröße das Erscheinungsbild deiner Bewerbung. Der Spielraum für Variationen ist hier relativ gering, die Auswirkungen auf die Gesamtoptik dafür umso stärker. Damit du keine gravierenden Fehler begehst, haben wir in diesem Abschnitt die wichtigsten Regeln zur Schriftgröße in Bewerbungen zusammengefasst.


Nutze für Textabschnitte in deiner Bewerbung niemals eine Schriftgröße unter 10pt! Bereits dort wird ein Personaler Schwierigkeiten haben, deine Unterlagen entspannt zu lesen. Bei einigen Angaben, darunter Zeiträume im Lebenslauf und Kontaktinformationen in der Kopfzeile, ist jedoch auch eine Schriftgröße von 9 üblich, um eine visuelle Trennung von den Kerninformationen zu erreichen.


Aber auch eine zu hoch gewählte Schriftgröße ist problematisch. Einerseits geht dir so der Platz für wichtige Informationen in Anschreiben und Lebenslauf verloren, zum anderen sieht es für Personaler so aus, als hättest du deine Bewerbung künstlich in die Länge ziehen wollen.


Es ist üblich, gewisse Details deiner Bewerbung durch eine vergrößerte Schrift hervorzuheben. Bestimmte Staffelungen der Schriftgrößen sind dafür bestens geeignet.

Entweder orientierst du dich an einer 11 – 13 – 15 oder an einer 12 – 14 – 16 Staffelung.

  • 11/12: Fließtext & Aufzählungen im Lebenslauf

  • 13/14: Adressat, Absender, Zwischenüberschriften

  • 15/16: Name im Kopfbereich und Überschriften

Welche der Varianten sich besser eignet, hängt von der Schriftart selbst ab. Denn einige Schriften sind standardmäßig kleiner als andere. Times New Roman bedarf z.B. eher der Größe 12 und Arial der Größe 11.

Jakub Stejskal

Jakub Stejskal

Grafiker & Designer von Bewerbung.net

„Wenn du dich von der Mehrheit abheben möchtest, nutze die 11 – 13 -15 Staffelung. Sie wird bisher seltener genutzt und deine Bewerbung wird sich so subtil von denen anderer Bewerber unterscheiden. Achte jedoch darauf, dass deine Schriftart sich für diese Größe eignet.“

Schriftgröße im Bewerbungsschreiben

Das Bewerbungsschreiben ist oft das erste Dokument deiner Bewerbung, das ein Personaler liest. Daher ist ein guter erster Eindruck ausschlaggebend.


Im Unterschied zum Lebenslauf besteht der größte Teil des üblicherweise einseitigen Anschreibens aus Fließtext. Neben einer sinnvollen Absatzstruktur trägt vor allem die Wahl der richtigen Schriftgröße zu einem angenehmen Lesefluss im Bewerbungsschreiben bei.


Üblich sind eine Schriftgröße von 11 oder 12 im Fließtext und eine Schriftgröße von 15 oder 16 in der Betreffzeile. Dein Name in der Kopfzeile wird oft in Schriftgröße 13 oder 14 angegeben.


Gutes Beispiel: 

Beispiel 12-14-16 Staffelung im Anschreiben

Oben siehst du eine 12-14-16 Staffelung unter Verwendung der Schriftart Calibri. Die einzelnen Bestandteile des Bewerbungsschreibens sind in ihrer Größe gut aufeinander abgestimmt und problemlos lesbar.


Schlechtes Beispiel:

Beispielschriftgröße 9 im Anschreiben

Nun das gleiche Anschreiben mit einer Schriftgröße von 9 im Fließtext. Personaler werden diesen nur unter Anstrengung lesen können – keine gute Voraussetzung für den Bewerbungserfolg. Zudem unterscheiden sich Überschriften und Text hier viel zu stark in ihrer Schriftgröße.

Schriftgröße im Lebenslauf

Im Gegensatz zum Bewerbungsanschreiben, welches zum Großteil aus Fließtext besteht, gliedert sich ein typischer (tabellarischer) Lebenslauf in Elemente wie Zeitangaben, Unterüberschriften und Aufzählungen.


Mit den richtigen Schriftgröße-Einstellungen gelingt es dir, die einzelnen Blöcke in deinem Lebenslauf so aufeinander abzustimmen, dass ein Personaler sich sofort zurechtfindet.


Für die Aufzählungen deiner Bildungsstationen, Berufserfahrungen und Kompetenzen solltest du im Lebenslauf die gleiche Schriftgröße wählen wie für den Fließtext in deinem Bewerbungsanschreiben. Üblich ist dabei eine Schriftgröße von 11 oder 12. Zwischenüberschriften werden mit einer Schriftgröße von 13 oder 14 leicht größer, Zeiträume und Beschriftungen leicht bis deutlich kleiner (bis zu Schriftgröße 9) angegeben.


Hier siehst du ein Beispiel für eine gelungene Staffelung der Schriftgröße in einem tabellarischen Lebenslauf.

Beispiel Schriftgröße Lebenslauf

Schriftfarbe – So kreativ darfst du sein

Was die Farbe der Schrift betrifft, hast du nicht die komplett freie Wahl. Allerdings gibt es einen kleinen Spielraum, in dem du dich bewegen kannst.


Den Textkörper solltest du im Bereich schwarz oder anthrazit, wahlweise auch dunkelblau, halten. Hauptsache, er wirkt seriös und bleibt gut lesbar.


Bei den Überschriften kannst du etwas kreativer sein, solange die ausgewählte Farbe nicht zu grell oder zu blass ist. Oft eignen sich sogar die Farben des Unternehmens. Achte jedoch darauf, keine auffällige Farbe für die Überschriften zu verwenden und gleichzeitig den Fließtext farblich (z. B. blau) zu gestalten.


Weitere Infos findest du in unserem Beitrag zum Thema "Farben in der Bewerbung".

Schriftfarbe in der Bewerbung

PDF-Checkliste – Alle Tipps im kostenlosen Download

In unserer kostenlosen PDF-Checkliste findest du eine Übersicht aller Tipps und wichtigen Aspekte aus diesem Beitrag

Für welche Schriftart, -farbe und -größe du dich auch entscheidest, wir wünschen dir viel Erfolg bei deiner Bewerbung!

Ein Foto von Jakub Stejskal

Autor: Jakub Stejskal

Jakub studierte Video an der SAE und war einige Jahre als Motiondesigner tätig. Durch sein Faible für Design, Typografie und Layout und zahlreiche Kundenaufträge in seiner Tätigkeit bei der webschmiede GmbH wurde Jakub zum Bewerbungsexperten. Er erstellt unsere Bewerbungsdesigns und visuellen Konzepte. Seit 2020 kombiniert Jakub seine Motiondesign-Skills mit seinem Fachwissen aus dem Bewerbungsbereich und produziert Videos für den YouTube Kanal von Bewerbung.net.


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