Definition: Was sind Stärken und Schwächen?

Sowohl Stärken als auch Schwächen liegen zwar grundlegend immer im Auge des Betrachters, dennoch existieren einige Charaktereigenschaften, die gesellschaftlich gesehen vorhanden sein sollten, um beruflich erfolgreich zu sein.

Hierzu zählen zum Beispiel:

  • Eigeninitiative
  • Zielstrebigkeit
  • Pflichtbewusstsein
  • Selbstverantwortung
  • Zuverlässigkeit
  • etc.

Um dir einen Überblick zu geben, was Stärken und Schwächen genau sind, haben wir dir die Definitionen sowie viele verschiedene Beispiele zusammengestellt:

Definition Stärken

Deine persönlichen Stärken sind Eigenschaften oder Kompetenzen, die bestimmen, wie du erfolgreich mit anderen Menschen, Situationen oder Herausforderungen umgehst. Neben deinem beruflichen Fachwissen sagen sie viel darüber aus, wie erfolgreich du deinen Job ausüben kannst.

Beispiele für mögliche persönliche Stärken:

  • Kritikfähigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Organisationsfähigkeit
  • Stressresistenz / Belastbarkeit
  • Schnelle Auffassungsgabe
  • Selbstständigkeit
  • Ausgeprägte Präsentationsfähigkeiten
  • Strukturierte Arbeitsweise
  • Entscheidungsfreudig
  • Gutes Zeitmanagement
  • Networking
  • Teamfähigkeit
  • Gutes Textverständnis
  • Einfühlungsvermögen
  • Kreativität
  • Präzise Ausdrucksfähigkeit
  • Analysefähigkeit
  • Sozialkompetenz
  • Lösungsorientierung

Definition Schwächen

Als Schwächen werden die Eigenschaften oder Kompetenzen bezeichnet, die weniger ausgeprägt sind und in Situationen und Herausforderungen eher dazu führen, dass du nicht den gewünschten Erfolg erzielst.

Beispiele für mögliche persönliche Schwächen:

  • Direkter Kommunikationsstil
  • Fehlende Fremdsprachenkompetenz
  • Introvertiertheit
  • Fehlendes handwerkliches Geschick
  • Fehlendes technisches Verständnis
  • Mangelndes räumliches Denken
  • Schüchternheit
  • Mangelnde Präsentationsfähigkeit
  • Schlechtes Zeitmanagement
  • Wenig Praxiserfahrung
  • Geräuschempfindlichkeit
  • Mangelnde Führungsstärke in Gruppen

Weitere Stärken und Schwächen haben wir dir in einem kostenlosen Download-Dokument zusammengefasst. Außerdem findest du hier einige Beispiele, die du im Vorstellungsgespräch niemals als Schwäche verkaufen solltest.

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Vorbereitung: Eigene Stärken und Schwächen ermitteln

Die Frage nach unseren persönlichen Stärken und Schwächen ist spontan oftmals schwierig zu beantworten. Wenn du dir jedoch einmal bewusst Zeit für eine gewisse Selbstreflexion nimmst, fallen dir sicherlich einige Punkte ein. Dabei werden sich allerdings nicht alle Aspekte deiner Stärken-Schwächen-Liste für ein Vorstellungsgespräch eignen.

Im Rahmen deiner Analyse kannst du dir folgende Fragen stellen, um deine Stärken-Schwächen-Übersicht zu ermitteln:

  • Welche zwei Eigenschaften würde dein Chef an dir besonders schätzen?
  • Wofür hast du von deinen Kollegen häufiger Komplimente erhalten?
  • Wodurch hebst du dich von anderen ab?
  • Was mögen deine Freunde nicht so gerne an dir?
  • Welche Tätigkeiten machen dir besonders Spaß?
  • Wo kannst du deine bisher größten Erfolge verbuchen?
  • Wobei kommst du häufig an deine Grenzen?
  • Wann hast du dich das letzte Mal über dich selbst geärgert und warum?
  • Welche drei Worte beschreiben dich am besten?

Die Beantwortung dieser Fragen ist nicht nur gut für deine Selbstreflexion, sondern bereitet dich gleichzeitig auch auf mögliche Fragestellungen innerhalb deines Bewerbungsgespräches vor. Denn durch diese Fragen können Personaler den klassischen Satz: „Was sind Ihre Stärken und Schwächen?“ umgehen und bekommen trotzdem eine Antwort.

Eine weitere gute Möglichkeit, um dich selbst noch besser einschätzen zu können, besteht darin, deine Freunde und Familie nach ihrer Meinung zu fragen. Bitte sie, dir offen deine Stärken und Schwächen zu nennen und frage konkret nach, wenn die Antworten zu oberflächlich bleiben. Dies kann am Ego kratzen, bringt dich deinem Traumjob aber ein gutes Stück näher. Außerdem ist niemand frei von Makeln.

TIPP Der bewusste Umgang mit deinen Stärken und Schwächen hilft dir dabei, dein Selbstbewusstsein sowie deine Kompetenzentwicklung zu steigern.

Selbsttest zur Ermittlung von Stärken und Schwächen

Mit unserem Selbsttest kannst du deine persönlichen Stärken und Schwächen ermitteln. Stufe zunächst auf Grundlage deiner Selbsteinschätzung die folgenden Aussagen auf einer Skala von 1 bis 10 (1 = „trifft überhaupt nicht zu“, 10 = „trifft absolut zu“) ein. Wichtig bei der Beantwortung ist: Sei so ehrlich wie möglich zu dir selbst, denn nur so kannst du dich optimal auf dein Bewerbungsgespräch vorbereiten.

  1. Fremdsprachenkompetenz
    Ich spreche die benötigten Fremdsprachen fließend und fühle mich in Konversationen sicher.
  2. Technisches Verständnis
    Sowohl die Bedienung meines Handys / Laptops als auch der Umgang mit anderen technischen Geräten fällt mir leicht.
  3. Räumliches Denken
    Wenn ich einen leeren Raum mit Mobiliar füllen soll, fällt es mir leicht, die Größenverhältnisse einzuschätzen.
  4. Selbstbewusstsein
    Auf Netzwerkveranstaltungen blühe ich auf und suche aktiv den Dialog mit anderen Teilnehmern.
  5. Zeitmanagement
    Mir fällt es leicht, die konkrete Dauer von Aufgaben und Tätigkeiten richtig einzuschätzen.
  6. Praxiserfahrung
    Ich hatte bereits die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in meinem gewünschten Berufsfeld zu sammeln.
  7. Geräuschempfindlichkeit
    Wenn ich mit mehreren Leuten in einem Raum arbeite, fällt es mir leicht, mich zu konzentrieren.
  8. Führungsstärke
    In einer Gruppenarbeit übernehme ich gerne die Leitung und die Verantwortung für das Endergebnis.
  9. Kritikfähigkeit
    Das Feedback meiner Mitmenschen ist mir immer willkommen und wird von mir hinterfragt.
  10. Organisationsfähigkeit
    Ich organisiere Veranstaltungen mit Leichtigkeit und habe dabei immer alles im Blick.
  11. Stressresistenz / Belastbarkeit
    Selbst in angespannten Phasen behalte ich einen kühlen Kopf und leiste gute Arbeit.
  12. Auffassungsgabe
    Neue Aufgaben und Themengebiete erschließe ich mir mit Leichtigkeit.
  13. Selbstständigkeit
    Ich sehe Aufgaben von selbst und packe unaufgefordert mit an.
  14. Präsentationsfähigkeit
    Ich kann stundenlang Präsentationen halten und habe dabei gerne so viele Zuschauer wie möglich.
  15. Strukturierte Arbeitsweise
    An meinem Schreibtisch hat alles seinen Platz und ich liebe To-do-Listen.
  16. Entscheidungsfreude
    Ich fackel nicht lange und treffe Entscheidungen schnell und zielgerichtet.
  17. Textverständnis
    Ich jongliere gerne mit Wörtern und zaubere daraus mitreißende Texte.
  18. Lösungsorientierung
    Sowohl bei beruflichen Herausforderungen als auch in Alltagssituationen suche ich nach passenden Lösungen statt nach Problemen.

Auswertung des Selbsttests

Für alle Aussagen, die du mit mehr als 6 Punkten bewertest, eignet sich die zugehörige Eigenschaft als passende Stärke für dein Bewerbungsgespräch. Fokussiere dich besonders auf die Stärken, die für den Job, für den du dich bewirbst, relevant sind. Orientiere dich dabei am Anforderungsprofil der Stellenausschreibung.

Du hast festgestellt, dass du viele Schwachstellen (Aussagen mit weniger als 3 Punkten bewertet) besitzt? Dann ist jetzt die Gelegenheit, an diesen zu arbeiten. Denn wenn du in deinem Bewerbungsgespräch zeigst, dass du deine Schwächen in Angriff nimmst, kannst du trotzdem einen positiven Eindruck hinterlassen.

Für weit verbreitete Schwächen wie der Angst vor Präsentationen, schlechtes Zeitmanagement oder starker Zurückhaltung bei Teamarbeiten und Netzwerkveranstaltungen existieren viele verschiedene Workshops und Coachings. Außerdem kannst du fehlende Berufserfahrung mit Kursen oder Weiterbildungen ausgleichen. Damit untermauerst du zudem dein Engagement und deine Motivation.

TIPP Deine größten Stärken solltest du bereits in der Bewerbung unterbringen. Der richtige Platz dafür findet sich im Anschreiben oder ggf. Motivationsschreiben. Wichtig ist jedoch immer, dass du die Aussagen zu deinen Stärken und Fähigkeiten belegen kannst.
Standard-Formulierungen wie „Darüber hinaus bin ich teamfähig und zielstrebig.“ solltest du grundsätzlich vermeiden.

Auch dein Lebenslauf und deine Arbeitszeugnisse lassen den Personaler Rückschlüsse auf deine Stärken und Schwächen ziehen.




Wingfinder: Psychometrischer Test für Stärken

Deine Persönlichkeit spielt in der Arbeitswelt eine große Rolle: Sie ist ausschlaggebend dafür, ob du für einen bestimmten Beruf geeignet bist und du zu deinem Wunscharbeitgeber passt. Damit du also das Bestmögliche aus deiner beruflichen Zukunft machst, solltest du dich gezielt mit deinen Stärken und Talenten auseinandersetzen.

Mit Wingfinder, einem validen kostenlosen Persönlichkeitstest, bietet Red Bull dir die Möglichkeit, online deine beruflichen Stärken herauszufinden. Darüber hinaus bekommst du individuelle Coaching-Tipps, um deine Talente gekonnt in Szene zu setzen und sie weiter zu optimieren.

Innerhalb des 35 Minuten andauernden Persönlichkeitstests werden aus den vier Schlüsselbildern Motivation, Verbundenheit, Kreativität und Denkfähigkeit deine Stärken herauskristallisiert. Dazu musst du lediglich ein paar wissenschaftlich fundierte Fragen beantworten!

Hier startest du den Online-Test und findest weitere spannende Infos zu Wingfinder.

Praxis: Stärken und Schwächen erfolgreich wiedergeben

Nachdem du dich ausgiebig mit deinen eigenen Stärken und Schwächen auseinandergesetzt und ein eigenes Stärken-Schwächen-Profil aufgestellt hast, ist es nun an der Zeit, dieses im Vorstellungsgespräch zielführend zu vermitteln. Bedenke immer, dass dich niemand mit der Frage nach deinen Stärken und Schwächen bloßstellen möchte.

Deinem zukünftigen Arbeitgeber geht es vielmehr darum, dich besser kennenzulernen und deine Selbstreflexionsfähigkeit sowie Stresskompetenz einzuschätzen. Das Unternehmen möchte wissen, ob du in das zukünftige Team passt und welche Eigenschaften du mitbringst.

Wir zeigen dir anhand verschiedener Beispiele, wie du deine Stärken und Schwächen optimal präsentieren kannst:

Eigene Schwächen vermitteln

Bei der Vermittlung deiner Schwächen geht es darum, Ehrlichkeit mit einem guten Vorsatz zu verbinden. Du solltest dabei jedoch immer deine zukünftige Stelle und die gewünschten Grundkompetenzen im Auge haben. Im Kundenservice ist es z. B. nicht angebracht zu introvertiert zu sein.

Verwende einschränkende Worte wie „im Moment“, „manchmal“, „in Ausnahmesituationen“, „ab und an“ oder „hin und wieder“, um zu signalisieren, dass deine „schwache“ Eigenschaft oder aktuelle Kompetenz nicht unveränderbar ist.

Beispiele für die Formulierung von Schwächen im Vorstellungsgespräch:

Zitatbox

„Meine Schwäche ist das Networking. Mir fällt es auf Netzwerkveranstaltungen schwer, die richtigen Kontakte zu knüpfen und entspannt zu interagieren. Aber ich arbeite bereits daran und habe mir ein Ticket für ein Vertriebsseminar gebucht.“

„Meine Schwäche ist das Sprechen vor größerem Publikum. Ich fühle mich unwohl und werde schnell nervös. Ich habe mir jedoch fest vorgenommen, dies in den Griff zu bekommen und mich für einen Rhetorikkurs angemeldet.“

„Meine Schwäche ist das Priorisieren von Aufgaben und dabei den Überblick zu behalten. Daher verwende ich seit einiger Zeit gezielt To-do-Listen und arbeite mit einem Buch zum Thema Zeitmanagement.“

„Meine Schwäche ist, dass es mir manchmal schwer fällt mich kurz zu fassen. Ich übe meine Präsentationen zu Hause daher mit einem Timer und plane bei Meetings grundsätzlich 15 Minuten mehr ein.“

„Meine Schwäche ist, dass ich hin und wieder zu direkt bin. Ich bespreche dies jedoch von Beginn an mit meinen Kollegen und hole mir regelmäßig Feedback dazu ein.“

„Meine Schwäche ist meine Sprachbegabung. Ich spreche zwar gutes Englisch, benötige aber immer wieder eine Auffrischung. Ich mache daher einmal im Jahr gezielt Urlaub in einem englischsprachigen Land und suche vor Ort das Gespräch mit Einheimischen.“

Eigene Stärken vermitteln

Bei der Vorstellung deiner Stärken solltest du dich von deiner besten Seite präsentieren, aber unbedingt darauf achten, nicht zu übertreiben. Im Optimalfall stellst du einen Bezug zu deinem zukünftigen Arbeitsalltag her und lässt dir originelle Aspekte einfallen. Um den Drahtseilakt zwischen „selbstbewusst, aber nicht arrogant“ hinzubekommen, gilt hier: Sei ehrlich und verbinde deine Aussagen mit konkreten Beispielen.

Beispiele für die Formulierung von Stärken im Vorstellungsgespräch:

Zitatbox

„Meine Stärke ist meine Kritikfähigkeit. Ich versuche dabei immer, mich in den Standpunkt meines Gegenübers hineinzuversetzen. So kann ich mich am besten weiterentwickeln.“

„Meine Stärke ist meine ausgeprägte Selbstständigkeit. Ich kann mir meine Arbeitsaufgaben selbst suchen und übernehme dabei gerne die Verantwortung.“

„Meine Stärke ist, dass ich trotz Zeitdruck gute Arbeit leiste und eine hohe Stressresistenz habe. Wenn ich kurz vor einer Deadline stehe, dann mobilisiere ich noch einmal all meine Ressourcen.“

„Meine Stärke ist meine Organisationsfähigkeit. Ich arbeite sehr strukturiert und kann daher effizient Termine koordinieren und Veranstaltungen organisieren. Daher wollten die Kollegen in meinem vorherigen Job auch immer, dass ich die Betriebsausflüge plane.“

„Meine Stärke ist meine schnelle Auffassungsgabe. Ich arbeite mich schnell in neue Themenfelder ein und kann mir gut Daten und Zahlen merken. In meinen Arbeitszeugnissen können sie sehen, dass ich regelmäßig neue Projekte und Themengebiete übernommen habe.“

„Meine Stärke ist es, Präsentationen und Vorträge zu halten. Mir bereitet es Freude vor Menschen zu sprechen und mein Wissen zu teilen.“




Do’s und Don’ts während der Stärken-Schwächen-Präsentation

Um sicherzustellen, dass deine Stärken-Schwächen-Präsentation erfolgreich abläuft, haben wir dir einige Do’s und Don’ts für das Vorstellungsgespräch zusammengestellt. Versuche, möglichst viele Do’s umzusetzen sowie Don’ts zu vermeiden:

Do’s

  • Stelle deine Vorzüge und Schwachstellen wahrheitsgemäß dar und bleibe sachlich.
  • Belege deine Argumente mit Beispielen und konkreten Situationen.
  • Beziehe dich überwiegend auf deine Soft-Skills.
  • Bleibe ruhig und gelassen, auch bei unangenehmen Stressfragen.
  • Benutze individuelle Formulierungen und vermeide Floskeln.
  • Sei so ehrlich und authentisch wie möglich.
  • Es reicht aus, zwei bis maximal drei deiner Schwächen anzuführen.
  • Relativiere deine Schwächen, zum Beispiel mit Ergänzungen wie: „gelegentlich, stellenweise, hin und wieder, vereinzelt“.

Don’ts

  • Vermeide Schwächen, die für deine zukünftige Stelle entscheidend sind.
  • Verzichte darauf, Stärken zu Schwächen umzudeuten.
  • Benutze keine vorgefertigten Standardantworten und Worthülsen.
  • Erstelle keine ausführliche Beschreibung deiner gesamten Schwächen und vermeintlichen Unzulänglichkeiten.
  • Auf die Frage nach deinen Schwächen sind humorvolle Antworten wie „Schokolade und Pizza“ fehl am Platz.
  • Vermeide Selbstverständlichkeiten. Pünktlichkeit ist beispielsweise keine Stärke, sondern wird vorausgesetzt.
  • Behaupte nicht, keine Schwächen zu haben. Damit wirst du eher disqualifiziert anstatt als perfekter Kandidat gesehen zu werden.

Checkliste: Das Wichtigste in Kürze

In deinem Bewerbungsgespräch kann dir das Thema Stärken und Schwächen viele Türen öffnen, aber auch genauso viele Tore schließen. Wenn du die folgenden Punkte beachtest, hast du jedoch bereits einen Fuß in der Tür und deine Chancen auf deinen Traumjob steigen, ganz egal ob du Bürokauffrau, Erzieher, Kinderpflegerin, Polizist oder Führungskraft in einem Unternehmen werden möchtest.

Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch

  1. Lege dir eine übersichtliche Stärken-Schwächen-Liste an: Schreibe dabei nicht nur deine positiven und negativen Aspekte und Merkmale auf, sondern finde direkt Beispiele und Verbesserungsmöglichkeiten dafür.
  2. Frage deine Freunde und Familie nach deinen Stärken und Schwächen: Lass dir von ihnen konkrete Beispiele und Eigenschaften nennen und sei offen für Kritik.
  3. Suche dir zwei bis drei passende Eigenschaften pro Seite heraus: Achte darauf, dass du all deine Punkte mit Beispielen belegen kannst, die für deine zukünftige Stelle relevant sind und dich vielleicht von deinen Mitbewerbern abgrenzen.

Formulierung von Stärken und Schwächen

Stehe zu deinen Schwächen:

  • Formuliere deine Schwächen ehrlich
  • Bringe sie in Verbindung mit einem Vorschlag, wie du daran arbeiten kannst
  • Verzichte auf 08/15 Formulierungen
  • Zeige, dass du dir ausführlich Gedanken gemacht hast.

Stell deine Stärken authentisch dar:

  • Spreche ehrlich darüber, was du kannst
  • Profiliere dich dabei nicht zu sehr
  • Belege deine Stärken anhand von Beispielen / Situationen aus der Praxis