Was ist ein Aufhebungsvertrag?

Ein Aufhebungsvertrag (auch: Auflösungsvertrag) regelt die einvernehmliche Beendigung eines Arbeitsverhältnisses. Während eine Kündigung stets einseitig durch den Arbeitnehmer oder Arbeitgeber erfolgt, müssen bei einem Aufhebungsvertrag beide Parteien zustimmen. Zudem sind Kündigungen standardisiert: Vertraglich festgelegte Fristen und Ansprüche lassen wenig Spielraum für individuelle Absprachen. Bei einem Aufhebungsvertrag dagegen herrscht eine weitgehende Gestaltungsfreiheit durch die Beteiligten.

Arbeitnehmer erhalten oft eine Abfindung und auch spezielle Regelungen, wie beispielsweise ein Wettbewerbsverbot, können Teil der Übereinkunft sein. Gleichzeitig werden Kündigungsfrist, Kündigungsschutz und eine Beteiligung des Betriebsrats übergangen.

Wer anschließend auf Sozialleistungen angewiesen ist, sollte besonders vorsichtig sein. Da der Aufhebungsvertrag zustimmungspflichtig ist, kann seine Unterzeichnung dazu führen, dass der Anspruch auf Arbeitslosengeld vorübergehend verloren geht.

Gründe für einen Aufhebungsvertrag

Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer können in verschiedenen Situationen von einem Aufhebungsvertrag profitieren. Wenn dein Arbeitgeber ein Beschäftigungsverhältnis aus betrieblichen Gründen beenden möchte (z.B. aufgrund einer Umstrukturierung), kann er dir mit dem Aufhebungsvertrag ein Angebot unterbreiten, bei dem Kündigungsschutz und -fristen umgangen werden. Dieses Angebot ist meist mit einer Abfindung verbunden.

Doch auch du als Arbeitnehmer kannst mit der Bitte um einen Aufhebungsvertrag die Initiative ergreifen. Steht ein Jobwechsel bevor und der neue Arbeitgeber wünscht eine sofortige Verfügbarkeit, kann das alte Arbeitsverhältnis auf diese Weise schnell und unkompliziert beendet werden.

Sind sich beide Parteien über die Rechtmäßigkeit einer Kündigung im Unklaren, kann durch die Einigung in Form eines Aufhebungsvertrags der anschließende Gerichtsprozess vermieden werden. Gerade in diesem Fall ist Vorsicht geboten: Gegen eine unrechtmäßige Kündigung kann geklagt werden, ein Aufhebungsvertrag dagegen ist nur in Ausnahmefällen anfechtbar.

Vorteile eines Aufhebungsvertrags für den Arbeitnehmer

Die Umgehung der bei Kündigungen üblichen Fristen kann auch für Arbeitnehmer von Vorteil sein. Wartet bereits der nächste Job oder das Arbeitsklima wirkt unzumutbar, ermöglicht ein Aufhebungsvertrag den schnellen Ausstieg aus einem Arbeitsverhältnis.

Auch die Aussicht auf eine Abfindung oder ein positives Arbeitszeugnis kann einen Aufhebungsvertrag attraktiv erscheinen lassen. Die weitgehende Gestaltungsfreiheit lässt Raum für viele Regelungen, welche dir als Arbeitnehmer zugutekommen. Hier ist oft Verhandlungsgeschick gefragt.

Nachteile eines Aufhebungsvertrags für den Arbeitnehmer

Mit der Unterzeichnung eines Aufhebungsvertrags verzichtet der Arbeitnehmer auf Rechte, wie den allgemeinen oder besonderen Kündigungsschutz. Nicht selten stellen Arbeitgeber eine Kündigung in Aussicht und bieten einen Aufhebungsvertrag als vermeintlich bessere Alternative an. Doch Vorsicht: Ist die geplante Kündigung unrechtmäßig, kann so die Beteiligung des Betriebsrats vermieden und einer Klage vorgebeugt werden. Denn ein freiwillig unterzeichneter Aufhebungsvertrag kann nur unter ganz bestimmten Umständen angefochten werden.

Die Unterzeichnung eines Aufhebungsvertrags wird gesetzlich als freiwillige Arbeitsaufgabe durch den Arbeitnehmer behandelt. Wenn du anschließend auf Arbeitslosengeld angewiesen bist, kann die übliche Sperrzeit von 12 Wochen problematisch sein. Für diese Zeit verlierst du deinen Anspruch auf Arbeitslosengeld.

Wenn der Aufhebungsvertrag jedoch durch einen „wichtigen Grund“ gerechtfertigt war, entfällt die Sperrzeit und du kannst die Leistungen normal beziehen. Ein solcher wichtiger Grund kann vorliegen, wenn der Vertrag als Alternative zu einer nicht verhaltensbedingten Kündigung geschlossen wurde.

Die wichtigsten Vor- und Nachteile im Überblick

  • Schnelle Trennung vom Unternehmen möglich
  • Oft mit einer Abfindung verbunden
  • Zusicherung eines positiven Arbeitszeugnisses üblich
  • Aufgabe grundlegender Rechte wie Kündigungsschutz
  • Mögliche Sperrzeit bei Arbeitslosen- oder Krankengeld
  • Nur in Ausnahmefällen anfechtbar

Inhalt eines Aufhebungsvertrags

Auch wenn ein Aufhebungsvertrag generell frei gestaltet werden kann, sind bestimmte Inhalte üblich. Diese stellen wir dir in diesem Abschnitt vor.

  • Zahlung einer Abfindung an den Arbeitnehmer
    Arbeitgeber sind zwar nicht zur Zahlung einer Abfindung verpflichtet, dennoch ist sie ein häufiger Bestandteil eines Aufhebungsvertrags. Die Höhe der Abfindung ist verhandelbar und von vielen Faktoren abhängig, darunter die Beschäftigungsdauer. Meist liegt die Höhe der Abfindung zwischen 0.25 und 1 Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr.
  • Vereinbarungen zum Arbeitszeugnis
    Im Aufhebungsvertrag kann vereinbart werden, dass dem Arbeitnehmer ein Arbeitszeugnis mit bestimmten Formulierungen bzw. Noten (oft „sehr gut“) ausgestellt wird.
  • Zeitpunkt der Beendigung des Arbeitsverhältnisses
    Auch der Zeitpunkt, zu dem das Arbeitsverhältnis beendet wird, sollte im Aufhebungsvertrag konkretisiert werden. Fehlt die Angabe, wird angenommen, dass der Vertrag mit dem Zeitpunkt der beidseitigen Unterzeichnung in Kraft tritt.
  • Gründe für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses
    Die Angabe der Gründe kann für die Vermeidung einer anschließenden Sperrfrist für das Arbeitslosen- und Krankengeld relevant sein. Handelt es sich bei dem Aufhebungsvertrag um die Alternative zu einer anderenfalls unvermeidbaren betriebsbedingten Kündigung, wird diese Sperrfrist nicht verhängt. Ist ein Fehlverhalten des Arbeitnehmers der Grund, greift diese Regelung nicht.
TIPP Eine Formulierung wie „… zur Vermeidung einer anderenfalls unabwendbaren betriebsbedingten Kündigung …“ kann eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld verhindern. Letztendlich liegt die Entscheidung jedoch bei der Agentur für Arbeit.

  • Regelungen zu Freistellung, Lohnfortzahlung und Sonderzahlungen
    Der Vertrag sollte zudem regeln, ob der Arbeitnehmer bis zum Zeitpunkt der Beendigung freigestellt wird und ob für diesen Zeitpunkt eine Lohnfortzahlung geleistet wird. Auch sollte ersichtlich sein, ob Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld in Anspruch genommen werden können.
  • Umgang mit Überstunden und Resturlaub
    Da Überstunden und Urlaubsanspruch des Arbeitnehmers bestehen bleiben, werden diese üblicherweise bis zum Zeitpunkt der Beendigung des Arbeitsverhältnisses abgebaut oder, falls nicht möglich, ausgezahlt. Die genaue Vorgehensweise muss im Aufhebungsvertrag geregelt sein. Oft werden Resturlaub und Überstunden durch die oben erwähnte Freistellung abgegolten.
  • Wettbewerbsverbot
    Ein über das Ende des Arbeitsverhältnisses hinaus wirkendes Wettbewerbsverbot kann als Teil des Aufhebungsvertrags vereinbart werden. Dieses kann auf verschiedene Weise ausgestaltet werden und ist mit einer regelmäßigen Entschädigungszahlung an den Arbeitnehmer verbunden.
  • Erstattungsansprüche
    Damit nach Inkrafttreten des Aufhebungsvertrags im Idealfall keine gegenseitigen Ansprüche mehr bestehen (siehe Ausgleichsklausel), müssen alle noch ausstehenden Forderungen in die Vereinbarung aufgenommen werden. Hierbei kann es sich z.B. um den Anspruch auf die Erstattung von Anwaltskosten für die Prüfung des Aufhebungsvertrags auf Arbeitnehmerseite oder den Anspruch auf die Erstattung von Ausbildungskosten auf Arbeitgeberseite handeln.

Neben diesen Regelungen kann der Aufhebungsvertrag einige wichtige Klauseln enthalten:

  • Sprinterklausel (auch: Turboklausel)
    Die Sprinterklausel erlaubt einem Arbeitnehmer den Ausstieg aus dem bestehenden Arbeitsverhältnis noch vor dem im Aufhebungsvertrag vereinbarten Zeitpunkt. Dabei muss üblicherweise eine Frist gewahrt werden. Zukünftige Gehälter werden ganz oder teilweise auf die Abfindung angerechnet.
  • Ausgleichsklausel (auch: Erledigungsklausel)
    Die Ausgleichsklausel bestätigt, dass alle Forderungen beider Vertragsparteien beglichen wurden. Damit sollen künftige Streitigkeiten vermieden werden. Als Arbeitgeber solltest du dir darüber bewusst sein, dass du mit der Zustimmung zu dieser Klausel sämtliche zukünftigen Ansprüche (sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben) an deinen Arbeitgeber aufgibst.
  • Salvatorische Klausel
    Die Salvatorische Klausel besagt, dass die Unwirksamkeit einzelner Vertragsbestandteile keinen Einfluss auf die Wirksamkeit der restlichen Bestandteile bzw. des Gesamtvertrags hat. Als Ersatz für wegfallende Regelungen wird dann im Falle eines Aufhebungsvertrags auf gesetzliche Vorschriften zurückgegriffen.
STIFT Der Aufhebungsvertrag ist im Arbeitsrecht nicht geregelt, jedoch finden sich im BGB einige Regelungen. Dazu gehört, dass ein Aufhebungsvertrag immer schriftlich vorliegen und von beiden Parteien unterzeichnet werden muss. Ein elektronischer (z.B. per E-Mail) oder mündlicher Vertrag hat keine Gültigkeit.

Kostenloses Muster zum Aufhebungsvertrag

Unten findest du ein Muster eines einfachen Aufhebungsvertrags zum Download. Jedoch solltest du bedenken, dass es sich bei einem Aufhebungsvertrag immer um eine individuelle Vereinbarung handelt, die je nach Situation unterschiedlich ausgestaltet werden kann. Du kannst der Vorlage jederzeit weitere Regelungen hinzufügen oder Änderungen an den existierenden Paragrafen vornehmen.

Vorlage für den Aufhebungsvertrag – Das bieten wir:

  • Kostenloser Download
  • Vorlage für einen Aufhebungsvertrag
  • Bearbeitbare Microsoft Word-Datei (.docx)
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Bewerbung nach einem Aufhebungsvertrag

Wenn du dich als Arbeitgeber dazu entschlossen hast, einen Aufhebungsvertrag zu unterzeichnen, endet damit dein Arbeitsverhältnis. Der nächste Schritt ist dann meist die erneute Jobsuche. Wie jedoch gehst du in deiner nächsten Bewerbung mit dem Aufhebungsvertrag um? Nur am Rande erwähnen? Erklärungen liefern? Oder einfach ganz weglassen? Wir liefern dir die passenden Antworten.

TIPP Im Gegensatz zu einer Kündigung ist der Aufhebungsvertrag einvernehmlich, basiert also auf beiderseitigem Einverständnis. Über die Umstände, die zur Schließung des Vertrags geführt haben, sagt dies jedoch nicht viel aus. Ähnlich wie bei einer Kündigung, die z.B. verhaltens- oder betriebsbedingt sein kann, gibt es auch für Aufhebungsverträge verschiedene Gründe.

Ging die Initiative von dir aus, z.B. aufgrund von beruflichen Veränderungswünschen, kannst du das in der Regel auch so darstellen. Wenn es dann noch gelingt, den Aufhebungsvertrag gekonnt mit deiner Motivation für die neue Stelle zu verknüpfen, hast du alles richtig gemacht.

Wenn der Aufhebungsvertrag als Alternative zu einer Kündigung des Arbeitgebers unterzeichnet wurde, sollte zunächst nach den Gründen unterschieden werden. Fällt deine Stelle aufgrund einer Umstrukturierung oder Filialschließung weg, wirft das kein negatives Licht auf dich. Wenn dein Arbeitgeber dich jedoch verhaltensbedingt kündigen möchte und dir den Aufhebungsvertrag anbietet, um einen Gerichtsprozess zu vermeiden, solltest du mit dieser Information vorsichtig sein.

In jedem Fall solltest du dich darauf einstellen, dass spätestens im Vorstellungsgespräch ausführliche Fragen zu deinem früheren Arbeitsverhältnis gestellt werden.

Natürlich möchte sich jeder Bewerber bestmöglich darstellen und das ist auch legitim. Lügen sollten im Bewerbungsprozess jedoch um jeden Preis vermieden werden. Fällt dem Personaler deine Unehrlichkeit auf, bist du als Kandidat sofort disqualifiziert. Werden falsche Informationen erst nach Jobantritt entdeckt, bedeutet das in der Regel eine fristlose Kündigung.

Aufhebungsvertrag im Lebenslauf

Da ein Lebenslauf deinen beruflichen Werdegang darstellt, ist er der geeignetste Teil deiner Bewerbung, um den Wunscharbeitgeber über eine Kündigung oder einen Aufhebungsvertrag zu informieren. Wurde das Arbeitsverhältnis aus betrieblichen Gründen, wie z.B. aufgrund einer Umstrukturierung beendet, kannst du dies problemlos angeben. Das gleiche gilt, wenn du das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt. Bei eigenem Fehlverhalten kannst du die Begründung allgemeiner ausdrücken. Im Folgenden findest du einige Beispielformulierungen.

Beispiel 1: Betriebliche Gründe

Aufhebungsvertrag im Lebenslauf - Beispiel Betriebliche Gründe

Beispiel 2: Trennung auf eigenen Wunsch

Beispiel 3: Eigenes Verschulden

Aufhebungsvertrag im Lebenslauf - Beispiel Eigenes Verschulden

Aufhebungsvertrag im Vorstellungsgespräch

Während in der Bewerbung eine kurze Erwähnung des Aufhebungsvertrags ausreicht, solltest du dich darauf einstellen, dass das Thema im Vorstellungsgespräch ausführlicher zur Sprache kommt. Die bei Personalern beliebte Frage nach den Gründen für eine Kündigung ist auch auf den Aufhebungsvertrag anwendbar. Hier ist vor allem wichtig, dass du souverän antwortest. Grundsätzlich empfiehlt es sich, offen mit der Situation umzugehen. Falsche Angaben solltest du ebenso vermeiden wie emotionale Rechtfertigungen.

TIPP Im Bewerbungsanschreiben musst du den Aufhebungsvertrag in der Regel nicht erwähnen. Und für lange Erklärungen ist hier ohnehin kein Platz. Vielmehr sollten deine Motivation und Qualifikationen thematisiert werden.

Weitere häufig gestellte Fragen zum Aufhebungsvertrag

Welche Fristen gibt es bei einem Aufhebungsvertrag zu beachten?

Der Zeitpunkt, an dem ein Arbeitsverhältnis endet, kann im Aufhebungsvertrag frei bestimmt werden. Jedoch sollte dir als Arbeitnehmer immer eine Bedenkzeit bei der Unterzeichnung des Vertrags eingeräumt werden. Diese kann sogar tariflich geregelt sein. In jedem Fall sollte sie dir ausreichend Zeit geben, um einen Anwalt mit der Prüfung des Aufhebungsvertrags zu beauftragen.

Gibt es ein Widerrufsrecht bei Aufhebungsverträgen?

Ein Widerrufsrecht kann entweder tariflich oder im Aufhebungsvertrag selbst geregelt sein. Letzteres ist jedoch nicht üblich. Bei tarifvertraglichen Regelungen gibt es meist eine Widerrufsfrist von wenigen Tagen. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Widerruf nicht möglich.

Kann ich einen Aufhebungsvertrag im Nachhinein anfechten?

Geht die Initiative vom Arbeitgeber aus, kann dieser in einigen Fällen verpflichtet sein, den Arbeitnehmer auf nachteilige Folgen eines Aufhebungsvertrags hinzuweisen. Zudem darf der Vertrag nicht auf Drängen oder gar durch Drohungen und Täuschungen des Arbeitgebers zustande kommen. Und nicht zuletzt ist die schriftliche Form Voraussetzung für die Gültigkeit. Ist ein Aufhebungsvertrag nicht ordnungsgemäß zustande gekommen, kannst du ihn als Arbeitgeber möglicherweise anfechten oder Schadensersatz verlangen.

Was passiert nach Schließung eines Aufhebungsvertrags mit Resturlaub und Überstunden?

Der verbleibende Resturlaub muss im Aufhebungsvertrag geregelt werden, denn dein Urlaubsanspruch bleibt grundsätzlich bestehen. Üblicherweise werden die verbleibenden Urlaubstage im Zeitraum bis zum Ende der Beschäftigung als tatsächlicher Urlaub genommen. Ist dies nicht möglich, muss der Resturlaub ausgezahlt werden. Für Überstunden gelten die gleichen Regeln.

Bekomme ich nach Unterzeichnung eines Aufhebungsvertrags weiterhin Krankengeld?

Während einer Sperrzeit nach Abschluss eines Aufhebungsvertrags hast du generell keinen Anspruch auf Krankengeld. Diese Sperrzeit entfällt jedoch, wenn im Fall einer Nichtunterzeichnung des Aufhebungsvertrags eine nicht verhaltensbedingte Kündigung droht.

Zudem enthalten viele Aufhebungsverträge eine Abfindung, welche auf das erhaltene Krankengeld angerechnet werden kann. Dies ist der Fall, wenn die Abfindung aufgrund ihrer Höhe lediglich einen Lohnersatz darstellt.