Richtig bewerben 2017-09-29T11:00:47+00:00

Richtig bewerben

Bewerber müssen sich im Bewerbungsprozess positiv von anderen Mitbewerbern abheben und sich gegen sie durchsetzen. Ebenso wie Bewerber heutzutage längst nicht mehr nur eine Bewerbung versenden und auf das Beste hoffen, erhalten Arbeitgeber zeitweise mehr Bewerbungen, als sie eigentlich bewältigen können.

Richtig bewerben - 100 Bewerber, 1 Stelle

Die obige Grafik zeigt, wie hoch die Konkurrenz durchschnittlich auf eine Stelle sein kann. Auf sehr attraktive Stellenausschreibungen kommen nicht selten mehrere hunderte Kandidaten. Für Bewerber ist es jedoch nicht immer ersichtlich, wie hoch die Konkurrenz auf eine Stelle tatsächlich ist. Sicher ist, es gibt kaum Toleranzraum für Fehler. Rechtschreibung und Grammatik passen? Gut, aber ist der Inhalt aussagekräftig und überzeugend?

6 einfache Tipps, die deine Bewerbung zum Erfolg bringen

Damit du mit deiner Bewerbung nicht ausgesiebt wirst, sondern dich erfolgreich durchsetzen kannst, haben wir 6 einfache Tipps, mit denen du deine Bewerbung im Handumdrehen optimierst. Du hast zu wenig Zeit, um deine Bewerbung zu optimieren? Dann versuche es doch direkt mit unserem Erfolgstipp!

1. Überzeuge von deinen Fähigkeiten

Es ist gut möglich, dass du nicht alle Qualifikationen aus dem Stellenprofil erfüllst. Deshalb solltest du jedoch nicht die Flinte ins Korn werfen. Ein häufig begangener Fehler ist, sich zu rechtfertigen oder Eingeständnisse zu machen, welche die vorhandenen Qualifikationen sogar schwächer wirken lassen.

Ich spreche leider nicht fließend Englisch, aber (…)

Es ist egal, wie die Erklärung im Nebensatz gestaltet ist – derartige Formulierungen sollten Bewerber auf jeden Fall unterlassen!

Richtig bewirbst du dich, wenn du stattdessen die Fähigkeiten, die dich für diesen Job qualifizieren, positiv herausstellst. Passend dazu darf natürlich auch deine Motivation und Lernbereitschaft nicht zu kurz kommen – denn dadurch zeigst du dem Personaler, dass du bereit bist, für diesen Job noch etwas dazuzulernen. Deine Lernfähigkeit kannst du belegen, indem du Beispiele aus deinem bisherigen Werdegang nennst, wo du diese Fähigkeit bereits unter Beweis gestellt hast (z.B. Einarbeitung in neue Software, Verbesserung von Kommunikation und Sprachkenntnissen durch regelmäßige Übung und Anwendung usw.).

TIPP Wie du deine Fähigkeiten ins richtige Licht stellst, siehst du beispielsweise in einem unserer kostenlosen Bewerbungsmuster mit Formulierungen für verschiedene Berufe oder in unseren Bewerbungsvorlagen für deine eigene Bewerbung.

2. Deine Motivation ist der Schlüssel zum Erfolg

Stell‘ dir vor du bist Personalleiter oder Geschäftsführer eines Unternehmens. Du suchst Mitarbeiter, die es verstehen, die Firma voranzubringen, mit Herz und Seele bei der Sache sind und sich mit der Geschäftsidee identifizieren können.

Dir werden 2 Bewerber vorgestellt:

Bewerber qualifiziert und unmotiviert vs weniger qualifiziert und hoch motiviert

Mitarbeiter, die genervt zur Arbeit gehen, den Tag verstreichen lassen und eigentlich nur kommen, weil sie das Geld brauchen, bringen keine intrinsische Motivation mit. Diese ist allerdings nötig, damit ein Unternehmen langfristig erfolgreich ist.

Obwohl der zweite Kandidat auf dem Bild weniger qualifiziert ist, bringt er mehr Energie und Motivation mit. Er hat mehr Potenzial, denn langfristig kann er in Bezug auf die Qualifikationen aufholen und für Innovationen im Unternehmen sorgen.

Daher wirst du dich nur dann richtig gut bewerben, wenn du in deiner Bewerbung einen individuellen und nachvollziehbaren Bezug zum Unternehmen herstellst und deine Motivation, in genau DIESER Firma zu arbeiten, glaubwürdig darlegst.

Die Fragestellung dafür liegt auf der Hand:

Warum möchte ich mich bei diesem Unternehmen bewerben?

Liegt es am Image, an der Internationalität oder vielleicht am Engagement der Firma für den Umweltschutz? Sind es die vielseitigen und spannenden Aufgaben oder handelt es sich um eine einmalige Chance, die nächste Stufe der Karriereleiter zu erklimmen?

Bewerber machen oft den Fehler und versenden allgemein formulierte Standardschreiben an mehrere potenzielle Arbeitgeber. Doch mit einer solchen Bewerbung kommt kaum ein Bewerber wirklich ans erhoffte Ziel. Wenn du die Stelle wirklich willst, dann solltest du deine Motivation auch dementsprechend hervorheben.

TIPP Wie du deine Motivation richtig herausstellen kannst, erfährst du unter anderem im Bereich Initiativbewerbung – wenn keine Stelle ausgeschrieben ist, muss deine Motivation umso überzeugender zum Ausdruck kommen. Wenn dir im Anschreiben der Platz ausgeht, nutze ein separates Motivationsschreiben.

3. Übersicht ist das A und O

Du bist hoch motiviert und hast deine Fähigkeiten geschickt zum Ausdruck gebracht. Dennoch gibt es ein Problem:
Der Personaler überliest deine wichtigsten Qualifikationen, ist gelangweilt und legt die Bewerbung beiseite.

Was dagegen hilft, ist ein übersichtliches Layout deiner Bewerbung. Bei uns findest du passende Lebenslauf Muster und Vorlagen, um deinen Werdegang bestmöglich zu präsentieren.

Der Personalverantwortliche muss idealerweise sofort und ohne großen Aufwand erkennen können, was deine Schlüsselqualifikationen sind.
Wenn du ein gutes, knackiges Anschreiben formuliert hast, sollte sich der Personaler normalerweise nicht langweilen. Bewerber müssen jedoch bedenken, dass Personaler durchaus 100 Mappen vor sich liegen haben können und irgendwann die Konzentration nachlässt.

Richtig-bewerben: Viele Bewerbungen auf dem Tisch mindern eine Fokussierung

So fällst du mit dem Layout deiner Bewerbung positiv auf!

Mache dir die Tatsache zunutze, dass Menschen stärker auf Bilder und visuelle Medien reagieren als auf Text. Daher können schlau eingesetzte Designelemente den Personaler visuell ansprechen und deine Bewerbung übersichtlich strukturieren, sodass er es einfacher hat, an die relevanten Inhalte aus deinem Profil zu kommen und dich als Kandidaten im Gedächtnis zu behalten.

Dazu gehören beispielsweise unterschiedliche Schriftgrößen für Unternehmensnamen, deine Positionsbezeichnung und die stichpunktartige Aufgabenbeschreibung im Lebenslauf, farbliche Elemente für die Unterteilung von Rubriken oder ein besonders ansprechendes Deckblatt. Hierbei spielt natürlich ebenfalls das richtige Bewerbungsfoto eine große Rolle.

TIPP Neben Tipps für das Layout und Design findest du bei uns ebenfalls Lebenslauf Beispiele, an denen du dich inhaltlich orientieren kannst. Infomiere dich außerdem über den richtigen Einsatz und die Gestaltung des Deckblatts.

4. Ohne Einsatz kommst du nicht weit

Ein Personalverantwortlicher hat nicht viel Zeit, um herauszufinden, welcher Bewerber der Richtige für die Stelle ist. Er muss in kürzester Zeit feststellen, ob der Kandidat tatsächlich geeignet ist, oder ob es sich um einen Trickser handelt, der systematisch seinen Lebenslauf aufbläht und sein Engagement nur vortäuscht.

Er braucht also ein Gefühl von Sicherheit, welches er an bestimmten Signalen festmachen kann. Wenn der Personaler erkennt, dass der Bewerber viel Mühe in die Bewerbung investiert hat, kann er darin auch die Motivation der Person und die Seriosität der Bewerbungsanfrage erkennen.

Wenn der Personaler zu 100% sicher ist, dass du nicht nur auf das Gehalt schaust, sondern darüber hinaus gerne Teil des Unternehmens werden und dich mit überdurchschnittlichem Engagement einbringen möchtest, sammelst du Pluspunkte. Genau deshalb braucht eine richtig gute Bewerbung deinen vollen Einsatz. Die größte Investitionen in deine Bewerbung sind dabei deine Zeit und dein Geld.

Der Bewerber braucht Zeit für die Selbstanalyse, die Stellen- und Unternehmensrecherche sowie für die Auswahl und Erstellung aussagekräftiger Bewerbungsunterlagen.

Den geringsten Aufwand hast du natürlich, wenn du dir das nächstbeste Bewerbungsmuster aus dem Internet kopierst und ohne große Änderungen an mehrere Arbeitgeber versendest. Allerdings hast du damit dann auch den geringsten Erfolg, denn solche Bewerbungen kennen Personaler zu Genüge. Unter 100 Kandidaten kannst du mit dieser Strategie keinen bleibenden Eindruck vermitteln.

Geld investierst du vor allem in ein gutes Bewerbungsfoto, in eine hochwertige Mappe und vielleicht in neue Kleidung.

5. Gekonnt netzwerken

Für ein zielführendes Bewerbungsvorhaben braucht es etwas mehr, als mit Bewerbungsunterlagen auf eine Stellenausschreibung zu reagieren oder eine Initiativbewerbung auf den Weg zu bringen.

Unter 100 Bewerbern aufzufallen und in positiver Erinnerung zu bleiben, ist nicht unbedingt einfach. Hier zahlt es sich für den Bewerber aus, dran zu bleiben und sich richtig zu bewerben. Deine Bewerbung darf nicht wirken, als hättest du dich damit zeitgleich bei 20 Firmen gemeldet – deine Bewerbung muss für jeden Arbeitgeber einmalig sein.

Damit das auch der Empfänger merkt, solltest du eine professionelle Beziehung zu deinem Wunscharbeitgeber aufbauen. Mache dich nach Möglichkeit nicht nur schriftlich, sondern auch verbal und visuell bemerkbar.

So kannst du professionell netzwerken:

Der Trend geht in Richtung multimediale Präsenz. Das heißt, dass du dich potenziellen Arbeitgebern abseits deiner Bewerbungsunterlagen über bestimmte Medien präsentierst.

Eine Methode dabei ist die Erstellung eines Bewerbungsvideos. In einem kurzen Video kannst du dich selbst vorstellen und deinen Werdegang prägnant zusammenfassen. Das Video kann in Social Media Profilen, in Business- und Karrierenetzwerken oder auf deiner Bewerbungshomepage Platz finden. Ein Bewerbungsvideo ist allerdings kein Ersatz für deine Bewerbungsunterlagen und sollte vor allem in Sachen Länge und Inhalt mit Bedacht eingesetzt werden.

Bevor du ein Bewerbungsvideo von dir bereitstellst, ist es zudem dringend empfehlenswert, deine kompletten Bewerbungsunterlagen bereits vorbereitet zu haben. So kannst Du zeitnah reagieren, wenn ein potenzieller Arbeitgeber Interesse bekundet.

Wenn du unsere Tipps für die Bewerbung 2017 liest, wirst du außerdem feststellen, dass der Trend immer mehr in Richtung Social Media geht.

Die einfachste Möglichkeit bieten dabei Profile in Karrierenetzwerken wie XING oder LinkedIn. Dort kannst du nicht nur deine Fähigkeiten anpreisen, sondern auch Kontakte knüpfen.

Etwas aufwändiger ist die Erstellung einer eigenen Bewerbungshomepage, die sich allerdings nicht für alle Berufsgruppen lohnt.

Wenn Du bereits Bewerbungen versendet hast, solltest du für Personaler im Internet auffindbar sein. Dass Personaler bei der Kandidatenauswahl die Namen ihrer Favoriten in eine Suchmaschine eingeben, ist kein großes Geheimnis.

Richtig bewerben: Onlinereputation

So baust du professionelle Beziehungen auf:

Wenn es darum geht, etwas Mehraufwand im Bewerbungsprozess zu betreiben, ist das Mindeste, was du tun solltest, in den telefonischen Kontakt zum Personaler zu treten. Damit gibst du dem Verantwortlichen eine nicht zu unterschätzende Hilfestellung, woraus sich gleich mehrere Vorteile für dich ergeben können:

  • Du kannst zusätzliche Informationen sammeln, um den potenziellen Arbeitgeber besser einzuschätzen
  • Informationen zum Unternehmen, dem Stellenprofil und den Aufgaben kannst du für dein Bewerbungsschreiben nutzen
  • Durch gezielte Fragen unterstreichst du die Seriosität deiner Bewerbungsanfrage
  • Der Personaler hat dich noch in Erinnerung, wenn deine Bewerbung eintrifft

Neben weiterführenden Informationen zum Unternehmen und der ausgeschriebenen Stelle kannst du erfragen, wie sich der Bewerbungsprozess gestaltet, wann ungefähr mit Antwort auf die Unterlagen zu rechnen ist und für welchen Zeitraum mögliche Vorstellungsgespräche geplant sind.

Zu einer professionellen Beziehung gehört vor allem bei der Online-Bewerbung auch, möglichst schnell auf E-Mails zu reagieren. Selbst wenn es nur zu dem Zweck ist, sich für die Eingangsbestätigung und Berücksichtigung seiner Bewerbung zu bedanken.

Mehr Informationen, Tipps und aktuelle Trends zu diesem Thema findest du in unserer Rubrik Onlinebewerbung.

TIPP Räume auf jeden Fall deine Social Media Profile auf (z.B. Facebook). Gerade dort schauen Personaler durchaus genauer hin, um ein besseres Bild von dir zu bekommen.

6. Das Potenzial deiner Unterlagen richtig nutzen

Sicherlich weißt du bereits, dass du deine Bewerbung mit zusätzlichen Unterlagen unterstützen kannst, beispielsweise mit einem Motivationsschreiben.

Manche Bewerber machen allerdings den Fehler und ergänzen wahllos Unterlagen, die sie eigentlich nicht brauchen und denken nicht darüber nach fragen, welchen Wert bzw. welche Aussagekraft das Dokument für den Personaler hat.

Ein Motivationsschreiben hilft dir beispielsweise nicht, wenn du alles bereits im Anschreiben sagen konntest. Findet der Personaler nur Wiederholungen aus Anschreiben und Lebenslauf, liefert das Motivationsschreiben keinen wirklichen Mehrwert und mindert deine Chancen unter Umständen sogar.

Andere Bewerber meiden den Aufwand und machen sich keine Gedanken darüber, welche zusätzlichen Unterlagen sinnvoll wären. SO verpassen sie dann eine gute Gelegenheit, die Chance auf ein Vorstellungsgespräch zu erhöhen.

Du solltest dir also dein Bewerberprofil genau ansehen und dann entscheiden, welche zusätzlichen Elemente einen Mehrwert für deine Bewerbung bieten.

Bei langen Lebensläufen und eventuell nicht geradlinig verlaufenem Werdegang empfiehlt sich beispielsweise ein Kurzprofil, in welchem der Kandidat seine Qualifikationen und Erfahrungen übersichtlich darstellen kann.

TIPP Informationen zu allen üblichen und zusätzlichen Bestandteilen einer Bewerbung sowie Hinweise für die richtige Anwednung findest du in unserer Rubrik Bewerbungsunterlagen.

2 Bonus Tipps

Wenn wir die klassischen Fehlerquellen bei Bewerbungen (z.B. Rechtschreibung und Grammatik) außen vor lassen, bleibt ein weiteres K.O.-Kriterium bestehen, welches die Chancen auf ein Vorstellungsgespräch bereits bei der ersten Sichtung der Bewerbung zunichte macht: Du machst nicht das, was das Unternehmen von dir verlangt.

Stellenanzeigen gründlich lesen und richtig verstehen

Die einfachste Sache überhaupt sollte es sein, die Anweisungen aus der Stellenanzeige zu verstehen und umzusetzen. Leider ärgern sich Personaler immer wieder mit Kandidaten herum, die die Stellenausschreibung offensichtlich nicht richtig gelesen haben.

Beispiel: In der Ausschreibung steht deutlich, dass die Bewerbung nicht postalisch versendet werden soll, sondern per E-Mail oder über das Online-Formular der Unternehmenswebsite. Trotzdem erreichen den Arbeitgeber immer wieder Bewerbungsschreiben per Post. Ebenfalls wird nach einer Gehaltsvorstellung gefragt, doch bei vielen Bewerbungen fehlt diese Angabe gänzlich.

Du solltest deinen gesunden Menschenverstand auf volle Leistung stellen und alle wichtigen Anmerkungen aus der Stellenausschreibung aufschreiben:

  • Hinweise darauf, wie der Arbeitgeber die Bewerbung erhalten möchte (postalisch oder elektronisch)
  • Ab wann ist die Stelle zu besetzen?
  • Name des Ansprechpartners
  • Anforderungen in fachlicher Hinsicht (Abschluss, Berufserfahrung)
  • Erforderliche Softskills / persönliche Stärken
  • Art der Bewerbung (z.B. Kurzbewerbung oder vollständige Unterlagen)
  • Wird nach einem Eintrittsdatum gefragt?
  • Wird nach einer Gehaltsvorstellung gefragt?
  • Wann endet die Bewerbungsfrist?

Im Zweifel solltest du anrufen und nachfragen. Richtig bewerben heißt, an dieser Stelle kein unnötiges Risiko einzugehen. Besonders bei einer Initiativbewerbung musst du diese Informationen erst erfragen, da es keine Stellenausschreibung gibt. Aber bereite dich gut auf den Anruf vor und schreib dir deine Fragen auf.

Versuche zudem, dir die meisten Fragen durch die Recherche auf der Homepage und den Karriereseiten des Unternehmens selbst zu beantworten. Du solltest bei deinem Anruf nach Möglichkeit keine Fragen stellen, auf die du nach kurzer Suche selbst eine Antwort finden kannst.

Unser Erfolgstipp

Manchen Bewerbern dreht sich beim Gedanken an das Schreiben einer Bewerbung der Magen um. Zu viel Zeit ist seit der letzten Bewerbung vergangen, die aktuellen Anforderungen an Bewerbungsunterlagen sind unbekannt, es fehlt Zeit und Muße, sich in Ruhe hinzusetzen.

Für diese Bewerber erscheint es unfair, dass Kandidaten mit mehr verfügbarer Zeit theoretisch auch die besseren Unterlagen erstellen könnten. Nicht ganz stimmig ist auch die Tatsache, dass sich Bewerber erst durch das Lesen von Fachbüchern zum Thema Bewerbung Wissen aneignen sollen, welches sie vielleicht nur einmal oder alle paar Jahre benötigen. Bis die nächste Bewerbung ansteht, hat sich mit großer Wahrscheinlichkeit bereits wieder einiges geändert.

Natürlich möchten wir euch alle wichtigen Informationen rund um das Thema Bewerbung so prägnant wie möglich bieten – meistens jedoch ist der Aufwand, den manche Bewerber betreiben, kaum noch in Geld aufzuwerten.

Daher kann es sich lohnen, einen professionellen Bewerbungsservice zu Rate zu ziehen.

Ein von uns empfohlener Service sind Die Bewerbungsschreiber. Dort erhältst Du als Kunde einen persönlichen Ansprechpartner, der sich als waschechter Bewerbungsexperte mit allen Anforderungen sowie den aktuellen Trends auskennt und dir eine handgemachte, individuell auf dich und dein Wunschunternehmen zugeschnittene Bewerbung anfertigt.

Genauer informieren kannst du dich dazu hier.